Herbstbiathlon 2015

Schweren Herzens musste ich den Herbstbiathlon 2015 absagen.

Die Auflagen für die Durchführung der Veranstaltung sind so hoch, dass ich dies einfach nicht leisten kann. Vor allem aus finanzieller Sicht – die Kosten für die Maßnahmen gehen sehr schnell über 1000 EURO Marke. Die zusätzlich erforderlichen Helfer und Ordner sind auch noch ein Thema – aber einfacher zu bewerkstelligen als die finanzielle Anforderung.

Tja Leute jetzt liegt es an euch ! Wir brauchen ca. 150 bezahlende Starter mehr, dann können wir uns auch dies leisten !

(Sorry das musste so raus – es bleibt ein kleiner familiärer Kreis – es wurde nie in einer Massenveranstaltung gedacht und agiert)

Ich finde es zu schade, dass man mit diesen Sicherheitsmaßnahmen agieren muss, damit jedwedes in Frage kommendes Risiko ausgeschlossen werden kann. Diese Verhältnisse stimmen mich sehr nachdenklich und gehen in die bereits bekannten und oft durch die Medien getriebenen amerikanischen Beispiele. Nach dem Motto alles was nicht explizit ausgeschlossen und abgesichert wurde kann vor Gericht ausgehandelt werden. (Das ist mein persönlicher Eindruck und entbehrt jeder fachlichen, rechtlichen Grundlage).

Die Veranstaltung hätte wieder ein buntes Feld an Startern gehabt. Wie immer mal mehr mal weniger Starter pro Disziplin.

Das Starterfeld hätte wie folgt ausgesehen:

  • (Nordic) Walking: 8 Starter
  • Laufen: 10 Starter
  • MTB: 4 Starter (OK, das wäre etwas wenig gewesen)
  • NCS: 12 Starter

Aus Mangel an Beteiligung wäre die Veranstaltung sicher nicht abgesagt worden. Das Wetter ist für den Herbst OK – bisher ist alles trocken und die Temperaturen bei ca. 15° – da kann man nicht meckern. Es wären am Samstag auch noch Anmeldungen gekommen, wenn nicht die Absage publiziert worden wäre.

Die Rückmeldungen über die Absage sind einheitlich und motivieren sich Gedanken für das nächste Jahr zu machen.

Danke an alle, die sich wieder angemeldet haben und für eine tolle, interessante Veranstaltung gesorgt hätten (mit Anreise und allem drum und dran).

Danke an die, die sich sich bereit erklärt hatten die Veranstaltung zu unterstützen, sei es durch persönlichen Einsatz (Aufbau, Abbau, “leibliches Wohl” – neudeutsch customer care, Ordner) oder zur Verfügung Stellung der Grundstücks und die, die mit Zelten und Pavillons und sonstiges nützliches wie Anhänger und technische Geräte unterstützt hätten.

So viel Engagement für diese Veranstaltung – es tut weh, dass dies nicht stattfinden konnte.

H A G I

Bodenseetour 2015

Alle Jahre wieder kann man fast schon sagen, denn die Tour gibt es jetzt seit 2008.

Darüber bin ich selbst schon erstaunt, dass dies schon so lange her ist als Rainer und ich uns endlich getraut haben das Projekt zu starten. Allerdings auf einer anderen Route als heute. Die heutige Route ist etwas länger aber dafür viel besser.

Leider konnten doch nicht alle mit, die sich dafür interessiert hatten. Mal sehen wie es im nächsten Jahr aussieht.

Immerhin waren wir am Freitagmorgen doch 5 Cross Skater und 1 Biker. Das ist ja auch mal ne Ansage. Das Team 2015

Alex und Gerald kamen am Donnerstagabend an. Wir haben uns zum Vesper verabredet und haben uns schon mal mit hefehaltigen, isotonischen Kaltgetränken mental auf die Tour vorbereitet. Ihr wisst ja wie das geht

Der Abend war schon warm – die Vorhersage wich nicht davon ab, dass es am Freitag wieder mal ein etwas wärmerer Tag werden sollte –Ü30 war angesagt.

Wir haben uns deshalb darauf geeinigt, dass wir wieder so gegen 7 Uhr morgens starten werden um die morgendliche Kühle so lange wie möglich nutzen zu können.

Am Freitag standen also 4 Cross Skater und 1 Biker bei mir im Hof. Da fehlt doch einer – ja, denn Hansi musste morgens noch was erledigen – so dass er erst in Gomaringen dazukommen konnte.

Wie immer bis alle geschminkt waren, das richtige Dress anhatten und alles am rechten Fleck war – dauert das halt bei uns Mädels eine Weile.

schminken & Co. :-)
schminken & Co. 🙂

Dann noch das Startbild und es kann losgehen – also knappe 20 Minuten später als geplant. (Es könnte schlimmer kommen).

Wir starten gleich mal mit einer kleinen Änderung zu den Vorjahren. Aber das ist marginal und eher unwesentlich zur gesamten Strecke.

In Richtung Betzingen bei den Kleingarten Anlagen kommt uns gleich mal eine rasante Autofahrerin entgegen, die aufgrund der Abfahrt – also wir haben etwas Schwung – und sie ist eher sportlich, fahrerisch versiert – da steigt mal kurz der Adrenalinspiegel und alle dürften nun spätestens wach sein.

Die Temperaturen sind noch einigermaßen OK aber man kann schon merken, dass es sicher noch einiges nach oben gehen wird.

Kurze Zeit später treffen wir Hansi in Gomaringen – die ersten ca. 17 Km haben wir hinter uns – kleines Schwätzle und noch mal Trinken und schon kann es weitergehen.

Die Temperaturen steigen und der Gerald braucht wie immer einiges mehr an Wasser – sein Wohlbefinden scheint nicht auf dem Besten Stand zu sein, stellt er selbst immer wieder fest.

Wir fahren Hechingen zur Domäne Hofgut hoch – da knallt immer die Sonne runter – ist echt hart. Oben stehen wir und warten auf Gerald. Er gibt hier auf. Leider kann er nicht weitermachen. Es ist zu warm, er fühlt sich nicht gut und die Temperatur tut ihr Übriges dazu. Ich habe großen Respekt vor so einer Entscheidung. Man will es doch machen und hat so lange darauf trainiert – aber wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Dann muss man das auch sein lassen. Wir wünschen ihm eine gute Heimreise – er bestätigt später per SMS, dass alles in Ordnung ist. Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder zustande kommt.

Für uns geht es weiter in Richtung Balingen, wo wir ungefähr die Hälfte der Strecke haben – ca. 50 Km und schon echten Hunger … und vor allem Durst. Da gehen dann wieder einige Liter über den Tisch und ein paar Nudeln und Salat.

Nach einer ausgedehnten Pause und Auffüllen der Wasservorräte geht es dann weiter. Wir wissen was jetzt so alles kommt bei Temperaturen von 33-35°C in der prallen Sonne geht’s dann in Richtung Dotternhausen, Schömberg, Schörzingen. Hier fallen wir wieder über den kleinen Laden her mit einer sehr netten älteren Besitzerin. Es gibt wieder frisches Wasser sowie einiges an Getränken mit zum Teil viel Zucker als Brennstoff für die nun anstehenden Anstiege.

Ich weiß gar nicht wie der Anstieg heißt aber er ist wieder heftig. Die Straße sehr weich von der Sonneneinstrahlung. Man hat das Gefühl, dass die Geräte sich schier nicht bewegen wollen.

So ca. die Hälfte schaffe ich und dann schnalle ich wieder ab und geh den Rest zu Fuß nach oben. Alex und Hansi haben sich den ganzen Anstieg gegeben – jeder wie er will und kann – diese Bergziegen.Bergziegen

Oben eine kleine Trinkpause und dann geht es ab in Richtung Gosheim. Da wissen wir, dass niemand hochfährt – 18% Steigung auf der Straße mit nicht wenig Verkehr – da können wir nur zu Fuß hoch. Wenn uns endlich mal jemand eine adäquate Alternative aufzeigen würde, wäre ich schon froh.

Jetzt kommen leider einige Passagen auf der Straße mit auch mal Fußmärschen, die einfach gemacht werden müssen, weil es zu gefährlich ist mit den Cross Skates und unseren ausladenden Bewegung auf den Straßen rumzukurven.

Eine letzte Pause vor Tuttlingen genehmigen wir uns in Böttigen im Sportheim – da waren wir noch nie aber der Durst treibt uns einfach rein

In Richtung Tuttlingen wird es immer dunkler, wenn nicht schwarz am Himmel. Boah das sieht richtig nach großem Unwetter aus. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir das nicht trocken von oben bis zum Hotel schaffen werden. Aber es hielt – wir sind super angekommen – ein paar Tropfen kamen, die sind nicht der Rede wert gewesen.

So die erste Etappe haben wir hinter uns und wir freuen uns auf ein kühles Getränk und nach der Dusche auf ein gutes Abendessen. Was auch alles super geklappt hat.

Mein Sportracks sagt folgendes zur ersten Etappe:

Distanz: 97,21 km – Höhenmeter: +1.025,2 / -799,3 und eine Durschn. Geschw. von 13,3 Km/h.

Frühstück war geplant für 7 Uhr – kurz danach sind wir auch alle unten gesessen. Schon wieder brauchen wir eine halbe Ewigkeit bis wir endlich wegkommen. Bis wieder alles richtig sitzt und auch getaped ist dauert es halt… mein Garmin sagt, dass wir 8:18 losgefahren sind.

Es ist merklich kühler als am Vortag aber die Sonne ist schon wieder draußen – wir sind gespannt was auf uns zukommt.

Erst mal den Wittoh hoch – wie immer zum Start schon ein gewaltiges Stück – mir eh zu viel vom Start weg direkt nach dem Frühstück. Also halbe Strecke hoch und abschnallen zu Fuß weiter … Hansi wills wissen und fährt hoch.

Oben am höchsten Punkt unserer Tour am 2. Tag treffen wir uns und fahren gemeinsam runter die übliche Strecke. Der Feldweg ist leider neu mit Split belegt – naja mal wieder etwas vorsichtiger fahren – in 5 Jahre ist das auch wieder erledigt 🙂

Jetzt kommt die tolle Abfahrt auf der wenig befahrene Straße runter durch den Wald. Hier merkt man erst wie stark es abgekühlt hat. So wie die Straße aussieht hat das Gewitter auf dieser Seite vom Berg dann doch gewaltig gewütet. Die Straße war voller Äste und Blätter und zudem auch noch etwas feucht. Also alle Warnleuchten an und etwas gemütlicher und kontrolliert den Berg hinunter. Hat auch für alle gut geklappt.

Die Strecke ist einfach wunderbar und so wenig los. Es läuft alles ganz gut. Selbst Am Golfplatz vorbei unser größter Anstieg an diesem Tag ist problemlos – klar gehts da mal kurz heftig nach oben aber oben erst mal wieder einen kleine Pause, was trinken und Energie Snacks einwerfen und weiter gehts.

Schon bald kommt die Strecke, die eigentlich schon immer für relative hohe Geschwindigkeiten sorgt – das ist das letzte Teilstück bis Ludwigshafen. Wir sehen eine 3er Gruppe mit dem Rad vor uns und zwar ziemlich lange. Der Abstand verringert sich sehr, sehr langsam aber er wird kleiner. Merksch was ? Der Ehrgeiz steigt bei allen, ohne was zu sagen! Wir nähern uns dem Team. Sie wollen sich nicht einfach geschlagen geben, das merkt man aber wir kommen langsam aber sicher immer näher. Und packen Sie dann auch. Das sorgt für zusätzlichen Spaß an dieser Tour.

Pause LudwigshafenAm Bahnhof Bodman-Ludwigshafen machen wir kurze Rast und trinken was. Das ist die erste Teiletappe und die Ankunft am See.

Nächstes Ziel ist Sipplingen, das war lange nicht klar, ob wir überhaupt fahren können. Da kam vor einigen Wochen der Berg runter und die Radwege waren wohl gesperrt – aber wurde alles rechtzeitig für uns wieder geöffnet J

Wir machten dann wieder bei ca. 50 Km Mittagspause. Das war die Höhe Uhldingen wo wir immer mitten durch den Campingplatz fahren und das dort direkt an der Strecke angesiedelte Camping-Restaurant aufsuchten. Freundlichst bedient und bestens gegessen sind wir dann weiter gefahren.

Meersburg ging entgegen unserer Erwartung ganz gut – da hatten wir schon größeres Personenaufkommen. Hagnau an der Winzergenossenschaft vorbei alles kein Problem – über Immenstaad nach Friedrichshafen, wo uns dann die geballte Ladung Menschen erwartete. Oha, da war die Hölle los – Wetter gut – Stadtfest oder was auch immer – mit Fahrbetrieben und allerhand Attraktionen. Na, da durften wir nicht fehlen. Das hat uns richtig Zeit gekostet. Mit viel Gefühl und immer bremsbereit ging es da durch. Geschafft … jetzt geht es in Richtung letze Tränke …. LeidVom Kampf Gezeichneteer hat der Hansi noch einen unachtsamen Moment, denn erfädelt ein, fährt also über den eigenen Stock und Rums liegt er auf dem Radweg. So ein Schreck – er blutet ganz schön an Knie und leider hat ihm seine Brille einen Schmiss ins Gesicht besorgt. Zum Glück kann er weiterfahren. Rainer in seiner Multifunktionalen Rolle als Kamermann, Gepäck- und Wassertransporteur und Motivator kommt jetzt auch noch als Krankenschwester zum Einsatz.

Wir haben uns zur letzten Stärkung/Pause, wie immer Ortsausgang Friedrichshafen eingefunden. Jetzt sind es nur noch ein paar Kilometer – so ca. 20. – Das ist doch Motivation.

Spannend sind die Wetterverhältnisse. Es ist nicht kalt – es nieselt manchmal und manchmal kommt die Sonne raus. Ein ganz schönes Durcheinander.

Über Eriskirch geht es nach Lnagenargen nach Kressbronn. Hier treten wir unseren letzten Anstieg an. Es zieht sich langsam nach oben in Richtung Selmnau – Ziel ist der “Toni” – OK es ist die St. Antionius Kapelle. Ein kleiner Anstieg in die Weinberge. Die Aussicht ist allerdings phänomenal. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist diesmal alles trocken und die Sonne ist draußen, ein toller Punkt so kurz vor dem Abschluss der Tour.

Brotzeit beim ToniHinzu kommt noch, dass Jani uns erwartet und wir ein ganz tolle Brotzeit einnehmen und den Ausblick und die Pause richtig genießen können.

So jetzt sind es nur noch ein paar Kilometer zum finalen Ziel Wasserburg. Das machen wir dann mit links …..

Wieder ist es geschafft. Die Bodenseetour von Reutlingen nach Wasserburg n den Bodensee in 2 Tagen auf den Cross Skates. Echt ein tolles Gefühl.

Wir gehen es gemütlich an bevor wir zum Duschen und dem anschließenden Abendessen gehen. Wir können noch die Abendsonne und die sehr angenehmen Temperaturen genießen.

Am nächsten Morgen geht es nach einem gemeinsamen Frühstück mit der Bahn nach Hause.

Da haben wir alle nicht die große Freude, denn es sind einige Züge ausgefallen – aber sind wir mal nicht so kleinlich. Am Nachmittag bin ich dann auch endlich zu Hause.

Mein Sportracks meint folgendes zur zweiten Etappe:

Distanz: 96,82 km – Höhenmeter: +429,8 / -623,3 und eine Durschn. Geschw. von 16,6 Km/h.

Skating uff dr Alb

Diese Saison war endlich mal wieder richtig gut zum Ski Skating auf der schönen schwäbischen Alb.

Wir waren verstärkt auf der Lichtenstein Loipe unterwegs. Die beginnt IMG_0001gegenüber vom Skilift Traifelberg.

Hier kann schon eine kleine Runde auf ebenem Grund gedreht werden, also optimal für Einsteiger.IMG_0005

 

 

 

 

Wer will kann die Runde stark erweitern mitsamt Anstieg und entsprechender Abfahrt.

Wer noch mehr will kann über die Straße und in Richtung Engstingen (Ski Arena). Sogar bis zum Stahlecker Hof konnte geskatet werden kurz vor Göllesberg kann dann der Rückweg angetreten werden.

In Summe kann man auf einen Rundkurs von ca. 17 Km kommen. Echt klasse !

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Ein großes Lob an die, die da die Loipen spuren und uns so viel Vergnügen bereiten.

Ich denke die Loipe ist von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Aber echt toll, ich konnte dort zum Jahresanfang 2015 ganze 100 Km Ski Skating hinter mich bringen.Abfahrt - Lichtenstein Loipe

Selbst unser Lauftreff mit Stirnlampe hat da stattgefunden. Wie ich finde ein besonderes Erlebnis bei Nacht relativ alleine auf der Loipe – aber bei besten Bedingungen. Was kann es tolleres geben ?

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Nachstehend noch ein paar technische Daten für die Lichtenstein Loipe –  Rundkurs bis zu Göllesberg.

Länge: 17,6 Km
Höhendifferenz: 82 m
Höhenmeter: 257m

Ski Skating Undingen

Lange drauf gewartet, jetzt endlich mal wieder auf Skating Ski gestanden.

Am 28. wurde gemeldet, dass die Loipe gespurt ist (Wintersport aktuell). Dass es Schnee hat ist eh klar, wenn wir hier unten schon jede Menge Schnee schippen “durften”.

Jürgen war gestern schon oben und wir haben uns auf heute verabredet.

OK die Anfahrt ist etwas beschwerlich bei dem Wetter und entsprechenden Verkehrsteilnehmern. Wir haben statt den üblichen 25-35 Minuten echt 1 Stunde gebraucht. (Die Rückfahrt war genauso …).

Oben angekommen gleich gemerkt , dass es mit -7°C ganz schön schattig ist.

Auf geht’s anschnallen und gemütlich los. Schnee ist gut. Loipe am Vortag gespurt und mit Neuschnee belegt. Sicht stellenweise verdammt schlecht. Es schneit mal mehr mal weniger.

Immer wieder gibt es Stellen wo der Wind pfeift, dass die Schneeflocken einem ins Gesicht schlagen wie Nadelstiche. Und das Fortkommen gewaltig ausgebremst wird.

Das Bild zeigt den Abschluss, ganz leichter lockerer Anstieg aber bei dem Gegenwind richtig harte Arbeit. Undingen-20141229-01-Web(Man sieht auf dem Bild, auch gut dass man nichts sieht Smiley)

Trotz zum Teil widrigen Wetterbedingungen macht es unheimlich Spaß – endlich mal wieder auf Skating Skiern zu stehen.

Die Strecke hat unterschiedliche Profile. In Richtung Parkplatz Bärenhöhle geht es schön hoch – ganz hoch ungespurt und ziemlich anstrengend.

Der Schwenk in der Mitte der Strecke war noch nicht offen – da kann man sich auch nochmal so richtig austoben. Die Golfplatzrunde war auch nicht gespurt – aber ist für mich zumindest auch nicht ganz so wichtig.

Nach einer guten Stunde reicht es uns dann auch. Das müssen wir wiederholen.

Tourenportal wieder in Betrieb genommen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits begonnen hier ein Tourenportal aufzubauen. Speziell von Cross Skater für die Szene. Dies Seite wurde leider gehackt und total zerstört.

Die Idee dahinter ist eine spezielle Sammlung von Cross Skating Touren zusammen zu stellen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Das ist ja mal nichts aufregendes und kann mit verschiedensten Tools erledigt werden.

Der Unterschied soll sein, dass die Touren auch beschrieben werden sollen. So dass ortsunkundige diese Touren für sich bewerten können (schwierig, leicht, Untergrund, Länge, Steigungen, etc.) und dann auch nachfahren können. Mit Hinweisen auf Rastmöglichkeiten, Parkplätze, Übernachtungsmöglichkeiten, etc. wird daraus dann, so zumindest die Grundidee, ein für Touristen geeignetes Portal mit einer schönen Sammlung von spezifischen Strecken.

Der weitere Ausbau ist eine Übersichtskarte von Fachgeschäften, Servicestationen, (kostenlose) Lauftreffs oder Cross Skater, die sich gerne mit anderen verabreden für ne tolle Runde, Kursanbietern, Verleihstationen und vielleicht mal Hotels oder Fremdenzimmer mit Cross Skating spezifischem Angebot (geführte Touren, etc.).

Nach langen suchen und testen bin ich nun auf eine Lösung gekommen, die hoffentlich etwas länger hält und weniger anfällig für “Fremdnutzung” ist.

Ich binde “einfach” GPSIES ein, Also, wenn ihr Touren dort habet bitte kurz melden, link schicken mit der Ansage, dass ich die nutzen und auf www.outdoor-ist-in.de veröffentlichen darf.

Wie gesagt, das ist mal der erste kleinere Schritt. Wer Beschreibungen für die Touren hat, die auch für Touristen geeignet ist umso besser. Das wäre natürlich die Königsklasse.

Ich freue mich über jede Zuschrift, Rückmeldung, Anregung.

Lauftreff – am Montag, den 15.12.2014

Am Montag hatten wir unseren regelmäßig stattfindenden Lauftreff. Eigentlich nix Neues und auch nicht unbedingt erwähnenswert, wenn da nicht ein besonderer Vorfall gewesen wäre.

Wie üblich 18:30 Abflug in sehr kleiner Truppe – einer ist krank, der andere keine Zeit und der Rest kommt nur sporadisch – leider.

Wir haben beschlossen unser Standard Lauftreffstrecke mal wieder andersherum zu fahren.

Wir haben gleich gemerkt, dass das heute eine spaßige Runde wird. Es war sehr oft sehr rutschig. Der Schmutz in Verbindung mit Feuchtigkeit lässt die Strecke teilweise Spiegelglatt werden. Also immer volle Konzentration und viel mit den Armen arbeiten, weil man unten eher kleinere Bewegungen machen muss. Wir nehmen’s wie immer positiv – ist ja ein gutes Training für die kommenden Albaufstiege.

Ab Riederich geht’s dann wieder anständig den Buckel hoch in Richtung Mittelstadt.

Irgendwann sehe ich am rechten Wegesrand ein Fahrrad liegen. Komisch, dachte ich noch als ich aber Kopf etwas anhob und der Lichtstrahl etwas weiter in die Wiese ging sahen wir dann den Besitzer des Rades. Er lag regungslos in der Wiese. Ach Du Sch….. da müssen wir aber gucken Schoss mir durch den Kopf. Hansi sprach den Menschen an keine Reaktion. Es sah erst mal ziemlich schlimm und verdammt regungslos aus aber wir konnten feststellen, dass er noch atmet.

Irgendwann haben die Weckversuche doch zum Erfolg geführt. Oje, er wollte so was von nicht aufstehen. Er hat sich sehr mürrisch und aggressiv dagegen gewehrt.

Ich habe dann mehrmals gesagt wir holen den Krankenwagen, das hat dann irgendwann mal weitergeholfen.

Nach vielen Mühen und Ansprache ist er dann aufgestanden. Er hat sich relativ schnell erholt, so dass ein weitestgehend normales Gespräch möglich war und er sein Fahrrad schiebend den Buckel hoch bewegen konnte.

Wir haben ihn noch eine Weile begleitet, bis wir sicher waren, dass er es jetzt vollends schafft.

Mensch bin ich erst mal richtig erschrocken. Die Temperatur war zwar jetzt nicht im Frostbereich aber mit 8 Grad und Tendenz fallend ist das doch nicht ganz so toll wie im Sommer.

Wir haben dann unser Runde beendet im sicheren Glauben, dass wir nichts weiter hätten tun können.

Bergrennen 2014

Endlich war es wieder soweit – das Bergrennen am Sonntag, den 26.10.2014 am Kalkofen gemessen an BZFS Berg-Zeit-Fahr-Strecke des MTB Pfullingen (cooler Name gell). An dieser Stelle wieder ein dickes Lob an die Betreuer, die immer dafür sorgen, dass Stempelkarten drin sind, die Automaten in Schuss halten (wenn wieder irgendwelche Idioten meinen die Geräte kaputt machen zu müssen). Einfach klasse – DANKE !

Wir hatten uns wie immer an der HORTENSE getroffen. Der Alex hat gesteigerten Wert darauf gelegt festzustellen, dass er als erster vor Ort war und wahrscheinlich die weiteste Anfahrt hatte vom Bodensee nämlich. Alex ich komme diesem Wunsch gerne nach.

Ich kam leider später an als geplant, denn in Reutlingen haben die einen Unfall verursacht, der mich mal locker 10 Minuten ausgebremst hat.

Ich bin dann noch an den Stoppomat um die Stempelkarten für die 6 gemeldeten Teilnehmer zu holen. Dort sprach mit ein älter Herr an, ob denn hier denn der Wettkampf um 14 Uhr stattfindet. Ich war etwas verwirrt und dachte erst es wird noch eine weitere Gruppen ein Bergrennen machen. Ales er dann anfing, er wolle da mit Skirollern rauf, dämmerte mir, dass es doch um das Bergrennen geht. Ja, super – also dann bis gleich.

Ich fuhr zurück zur HORTENSE, wo dann doch schon alle das waren und sich bekannt machten und sich umzogen. Zu meiner Freude waren da nochmal 2 Teilnehmer, die ich nicht auf dem Plan hatte. Einer davon mit Skirollern.

Coole Sache 9 Teilnehmer trotzdem einige krank oder bereits im Urlaub waren. Super !!!!

Wir haben uns noch gut unterhalten und einige Erfahrungen ausgetauscht bevor wir dann die Anfahrt zum Startpunkt antraten.

Das Wetter war genial – Sonne – relativ warm –das geht locke in Kurz. (Wir sagen immer ab 15° kurz ! – wir hatten locker 18-19° in der Sonne) – klar geht’s die Alb hoch, da wo es den berühmten Kittel kälter ist – trotzdem.

Wetter-Bergrennen-2014

Am Stoppomat, dann die letzten Informationen und dann sind wir nach und nach gestartet, Muss ja sequenziell sein wegen dem Stempeln.

Die Straße war größtenteils trocken. Die Wetterbedingungen optimal. Einige Autofahrer mehr als üblich – klar – bei dem Wetter und Herbstferien.

Eine Autofahrerin hat es sich nicht nehmen lassen das Fenster runter zu kurbeln und rauszurufen, dass sie dies ja schon als Lebensmüde ansieht was wir da machen. Naja – ich konnte nicht wirklich darauf reagieren, war mit mir beschäftigt. Aber hab dann doch gedacht, ablenken durch Fenster runterkurbeln, den Blick von der Straße nehmen um sich mit mir zu “unterhalten” trägt auch nicht gerade zur Sicherheit bei. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Ich denke mit dem großen Rest der Verkehrsteilnehmer sind wir alle ganz gut zurecht gekommen.

Ich wurde relativ schnell von Karl-Heinz überholt – der hatte eine Frequenz drauf, da war mir sofort klar, dass ich nicht mal im entferntesten dran denken kann, da mithalten zu wollen (wenn ich lebend da oben ankommen möchte).

Mir lief es ansonsten ganz gut – musste aber ziemlich alleine Laufen – da musste ich mich ein paar mal wieder anstacheln doch auch die Geschwindigkeit aufrecht zu halten. Ich durfte dann doch noch den Bernd überholen, was wieder ein starker Ansporn war.

Oben wie immer – der letzte Anstieg ist richtig herausfordernd und kostet noch mal richtig Körner – bis zur letzten Kurve wo man dann wieder etwas Geschwindigkeit für den Zieleinlauf aufbauen kann. Karten rein und stempeln – aber zackig !

Luft holen und was trinken. Ich finde ein tolles Erlebnis, wieder 4,x Kilometer den Berg hoch  geschafft zu haben und das auch noch unter Wettkampfbedingungen. Tolle Leistung von allen Teilnehmern.

Besonders muss da den Manfred Wolf herausheben. Schaut mal auf seinen Jahrgang !

Klarer Sieger ist der Karl-Heinz Glasbrenner mit mal locker 5 Minuten Vorsprung bis zum nächsten. Gratulation zu dem tollen Rennen !

Übrigens der Rekord von Frank mit 24:01 zumindets von mir aufgezeichneter Bergrennenteilnehmern wurde somit gebrochen. Frank Du bist gefordert in 2015.

Nachstehend die Ergebnisse.

Ergebnisliste Bergrennen 2014Wir haben uns dann getrennt. Die Skirollerfahrer hatten allesamt keine Bremse dran und wurden mit dem Auto wieder runtergefahren. Der große Rest hat dann noch die Abschlusstour über den Lichtenstein gemacht und die Bahntrasse runter zurück zum Treffpunkt.

Es war ein toller Tag und ein tolles Rennen. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr noch ein paar Begeisterte dazu gewinnen können.

Mein Aufruf an dieser Stelle – der Olympische Gedanke zählt !

Traut euch !

Nächstes (Herbst-) Bergrennen ist geplant für den 11.10.2015.

Ankündigung – Bergrennen 2014

Nordic Cross Skating Bergrennen an der permanenten Bergzeitfahrstrecke “Kalkofen-Steige” …

Wann: Herbsttermin 26.10.2014
Start 14:00 (nach Abstimmung)
Wo: RT-Unterhausen (Stoppomat)
Treffpunkt: Parkplatz der Gärtnerei HORTENSE (Abfahrt 30 Minuten vor Start)
Meldepflicht: 3 Tage vor Beginn (nur Rückmeldung, ob Du dabei bist)
Startgeld: 0,– EUR (nada, niente nickese, ….)
Zeitnahme: am Stoppomat (link) – die BZFS Berg-Zeit-Fahr-Strecke des MTB Pfullingen
Distanz: 4,7 km Bergwertung
Höhendifferenz: 298 Meter (Höhe von 518 bis 816 Meter)
Gesamtanstieg: 346 Meter
Steigung: Durchschnittlich 6%

Höhenprofil

Bergrennen - Höhenprofil

Wer hat Lust mitzumachen ?

Herbstbiathlon 2014

Seit langem komme ich endlich mal wieder dazu etwas zu posten. Den Anlass dazu liefert mir der Herbstbiathlon. Unser Reutlinger, eigentlich Sondelfinger Multi-Sport Event.

Die Vorbereitungen waren schon spannend, denn in diesem Jahr musste alles komplett überarbeitet werden.

Die Lokation musste ausgesucht werden. Klar kennen wir unsere Umgebung bestens in allen Variationen aber für den Biathlon gilt es dann doch noch einige zusätzliche Dinge zu berücksichtigen. Eine geeignete Streckenführung mit geeignetem Untergrund und hoffentlich der richtigen Länge sowie dem passenden Schwierigkeitsgrad.

Schön wäre eine zentrale Lage mit viel Sicht auf das Renngeschehen. Am Besten mit dem Auto zu erreichen und nur kurze Fußwege – ohne Behinderung der Wettkämpfe.

Achje ….. die eierlegendewollmilchsau ….

In diesem Jahre musste auch das Catering (Grillen, der obligatorische Schweinehals und die Rote – das musste sein) organisiert werden. Was gibt’s zu Trinken ? Bekommen wir es kühl – wo kommt der Strom her mitten in der Pampa ?

Wie sieht es denn mit den Toiletten aus – der Donnerbalken und die Grube hinterm Busch sind wohl eher nicht geeignet das Publikum zu erquicken.

Alle Parameter optimal zu besetzen ist leider nicht möglich gewesen. Aber das Feedback der Teilnehmer war überwiegend positiv und motivierend zu gleich.

Was mich freut sind konstruktive Beiträge, die wir versuchen werden umzusetzen und die dann beim nächsten Mal hoffentlich zum besseren Gelingen beitragen werden.

Übrigens ohne die vielen Freunde und Helfer wäre es undenkbar so eine Veranstaltung durchzuziehen. Hier noch einmal explizit der Dank an alle und jeden Einzelnen aus dem TSV “Fit durchs Jahr” sowie Freunde und meine Familie.

Ein besonderer Dank geht auch an den Inhaber der Grundstückes wo wir den Herbstbiathlon ausrichten durften. Das ist echt Toll von euch – Danke.

Jetzt geht’s direkt zum Sontag, der  Morgen des Veranstaltungstages. Endlich regnet es wir hatten so darum gehofft. So ein Sch….. das Auto beladen und raus zur Sportstätte … es wird immer schlimmer mit dem Regen.

Wenn ich es im Nachhinein betrachte war es bis zum Sonntag gutes Wetter, danach wurde es auch immer besser 1 Woche nach dem Biathlon – Kaiserwetter. OK, wer braucht schon Wetter ……

Angefangen die Zelte auszubauen. Einige Leihstücke waren leider nicht ganz vollständig – der Adrenalinspiegel steigt. Der Regen kühlt und wieder ab aber helfen tut das auch nicht.

Oh Mann muss ich absagen ? Das geht doch gar nicht mehr. Die meisten sind doch schon unterwegs. Also weiter machen. Hauptsache die Ziel stehen einigermaßen trocken damit die Elektronik nicht spinnt oder die Holzkästen aufquellen.

Grillstation trocken stellen – Getränkeausgabe ebenso. Zelt nochmal umstellen. Schießstand zu weit weg von den Ligen. Die Zeit, die Zeit !!!

Moderationszelt aufbauen. Strom versorgen für Laptop und Lautsprecher. Oje die ersten kommen schon. Die sind gut gelaunt und fragen, ob wir heute mit Schwimmflossen und Schnorchel starten werden. Jede Hand hilft. Danke.

Wir starten mit 9 Minuten Verspätung mit den Nordic Walker. Bin ich froh als die auf der Strecke waren. Jetzt gibt’s etwas Zeit den Rest einigermaßen aufzubereiten und zu organisieren.

Klar jetzt kommen nach und nach die Teilnehmer. Startnummern verteilen, das kleine Care Paket und T-Shirts von unserem Sponsor. In diesem Jahr hatten wir tolle Unterstützung von Sponsoren, finanziell aber auch mit Sachpreisen.

Hier noch mal ein explizites Danke an Die Sponsoren !

Sponoren_Banner-final

Stimmen die Startzeiten, die ich vorher versucht habe hochzurechnen ? Wie gesagt alles Neu.

Als nächstes Starten die Läufer bevor die letzten Nordic Walker im Ziel sind.

Noch sind wir etwas außerhalb der Planung aber mit jedem Starterfeld wird es besser.

Wei in jedem Jahr weiß kein Mensch wie sich das Startfeld entwickelt.Der Frühbucher Rabatt wird nur von wenigen (Schwaben?) genutzt.

Erst in der letzten Woche kommt das gros der Anmeldungen. Der Rekord war Sonntag morgen um 0:28 Smiley Wir sind ja flexibel …..

In diesem Jahr sah die Veranstaltung so aus:

4        Nordic Walker (1 Mannschaft)
17      Läufer (4 Mannschaften)
7        Mountainbiker (2 Mannschaften)
21     Cross-Skater (3 Mannschaften)

Mit 21 Cross Skater den Anmelderekord von 2010 um 3 Teilnehmer übertroffen. Super – ich bin total begeistert. Leider kamen nicht alle in die Wertung (ich konnte leider auch nicht starten, obwohl ich es so gerne gemacht hätte – mich hat die Erkältung eingeholt, war ziemlich wackelig auf den Beinen – das wäre nicht gut gewesen).

Alle haben sich tolle Wettkämpfe geliefert – der Spaß steht im Vordergrund – es wurde gekämpft, gebissen und alles gegeben. Zum Teil Zieleinläufe mit Abständen im Sekundenbereich – echt Klasse. Das war schon spannend und auch toll anzusehen und mitzuerleben. Jeder hat jeden angefeuert – klasse !

Immer wieder bin ich selber so begeistert und erstaunt über die Schießleistungen einzelner – wie machen die das nur ? Ich brauch ja immer ne Heizmatte weil ich so lange liegen bleibe.

Ich finde herausragende Leistungen aller Teilnehmer. Die Auswertungen sind auf der Webseite des Herbstbiathlon (Einzelwertung, Teamwertung).

Mit der Siegerehrung endet der offizielle Part des Tages. Die geplante Mixed-Staffel lassen wir (leider) ausfallen. Es war einfach zu kalt und zu nass und das Interesse nicht mehr so groß. Nächstes Jahr dann wieder.

Jetzt kommt der Abbau – pünktlich dazu fängt es wieder schön mit Regen an. Echt der Hammer,. so ne Sauerei – aber zum Glück nur wenig davon bei den Wettkämpfen.

Alle pitschnass in die Autos – das sieht schon richtig gut aus. Ich hab den Dreck mit Hammer und Meißel wieder entfernt. Jetzt muss erst mal alles getrocknet werden.

Ich freue mich auf das nächste Jahr und eine weitere Veranstaltungsreihe des Süddeutschland Cups Moderner Biathlon (SCMoBi). Das entwickelt sich. Mit der Premiere in diesem Jahr haben wir den Startpunkt gesetzt – es werden weitere tolle Veranstaltungen folgen. Es bleibt spannend.

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