<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>outdoor ist in &#187; Wasserburg</title>
	<atom:link href="http://blog.outdoor-ist-in.de/tag/wasserburg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.outdoor-ist-in.de?lang=de</link>
	<description>finde ich zumindest ....</description>
	<lastbuilddate>Sat, 21 Jan 2012 14:55:03 +0000</lastbuilddate>
	<language>de</language>
	<sy:updateperiod>hourly</sy:updateperiod>
	<sy:updatefrequency>1</sy:updatefrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bodenseetour 2010 2. Etappe</title>
		<link>http://blog.outdoor-ist-in.de/2010/07/bodenseetour-2010-2-etappe/?lang=de</link>
		<comments>http://blog.outdoor-ist-in.de/2010/07/bodenseetour-2010-2-etappe/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Tue, 27 Jul 2010 05:16:46 +0000</pubdate>
		<dc:creator>Hagi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenseetour]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenmeter]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenzollernradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserburg]]></category>
		<category><![CDATA[Witthoh]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://blog.outdoor-ist-in.de/?p=571-de</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nach einer kurzen aber tiefschlafenden Nacht und einem ausgiebigen Frühstück sind wir dann fast pünktlich, “nur” 30 Minuten später als geplant, losgekommen.</p> <p>Das Wetter hat sich zusammengerissen es war wieder trocken und die Sonne schien – also beste Voraussetzungen.</p> <p>Jetzt gings erst mal nach Tuttlingen um dann auch gleich mal die erste deutliche aber auch <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/2010/07/bodenseetour-2010-2-etappe/">Bodenseetour 2010 2. Etappe</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kurzen aber tiefschlafenden Nacht und einem ausgiebigen Frühstück sind wir dann fast pünktlich, “nur” 30 Minuten später als geplant, losgekommen.</p>
<p>Das Wetter hat sich zusammengerissen es war wieder trocken und die Sonne schien – also beste Voraussetzungen.</p>
<p>Jetzt gings erst mal nach Tuttlingen um dann auch gleich mal die erste deutliche aber auch letzte große Rampe hoch zu gehen. Ja, wir sind ein gutes Stück hoch gefahren aber es wurde wieder so steil, dass wir uns entschlossen unser Pulver nicht gleich am frühen morgen zu verschießen.</p>
<p>Oben, wo es wieder flacher wurde haben wir die Geräte wieder angeschnallt und los.</p>
<p>Der höchste Punkt war dann der <a title="zu Wiki ..." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Witthoh" target="_blank">Witthoh</a> 862 m mit fantastischer Sicht – das kann man mit den kleinen Kameras nicht so richtig einfangen – aber im Kopf bleibt es sicher eine Weile präsent.</p>
<p>Ab jetzt ging es viel bergab. Das Wetter hervorragend und bergab macht auch mal Spaß. Eine bisher lockere Sache muss ich schon sagen.</p>
<p>Vor Eigeltingen sind wir an dem sehr schön angelegten Golf Club Schloss Langenstein vorbei – sehr imposant  und schier unendlich. Das wird wohl gerne auch von ausländischen Gästen besucht. Kurz und heftig ging es dann hoch zu den angehörigen Stallungen und Reitschule.</p>
<p>Hier haben wir eine kurze Pause im Schatten von einer Hecke gemacht um gleich im Anschluss wieder angenehm abwärts zu rollen – Langenstein – Orsingen – Wahlwies. Hier haben wir wohl ein Schild übersehen und haben einen netten Haken geschlagen – naja – im Eifer des Gefechts <img src='http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ging es nach Espasingen – wo es dann auch schon Mittagszeit war. Eigentlich wollten wir nur etwas trinken und eine Kleinigkeit essen (Kraftbrühe oder eine Gulaschsuppe). Leider gab es das nicht. Dann wollten wir 1 Portion Spagetti teilen – was erst auf ein wenig Unverständnis stieß aber dann hat die Wirtin uns vorgeschlagen Kinderportionen zu machen. Ja super – genau das war das Richtige – Kinderportion Spagetti Bolognese – Apfelschorle mit Zugabe und die Wassertanks füllen.</p>
<p>Zur Belustigung hat der Nebentisch beigetragen mit den Geschichten aus der Jugend, wo auch schon wahnsinnige Fahrradtouren unternommen wurden. Nette Leute – war lustig.</p>
<p>Nun waren wir Ruck zuck am See – Bodman-Ludwigshafen. Der Hohenzollernradweg endet hier und wir sind dem Bodenseeradweg gefolgt.</p>
<p>Ab hier ging es ziemlich flott zur Sache am See entlang und eigentlich immer Rückenwind – da sind wir stellenweise 17er gefahren – echt Irre.</p>
<p>Sipplingen – Überlingen – Birnau – Maurach hier gab es wieder eine kurze Trinkpause. Weiter ging es über Uhldingen – Meersburg – Hagnau – Immenstaad – Friedrichshafen.</p>
<p>In Friedrichshafen war die Hölle los – ein Fest jagte das andere mit Schaustellern und allem drum und dran. Die outdoor war ja auch noch. Nachdem wir uns durch die Menschenmasse durchgekämpft haben sind wir noch einmal eingekehrt. Trinkpause – Regensachen raus es wurde immer dunkler und kühler. Als wir wieder starteten ging es aber wieder – also ohne Regeklamotten weiter bis Eriskirch.</p>
<p>Alles dem Bodenseeradweg entlang. Mittlerweile hatten wir schon wieder ca. 6 Stunden Laufzeit hinter uns. Der Wegweiser zeigte uns Lindau und Kressbronn. Wir wussten, dass wir über Kressbronn wollten wegen der Strecke.</p>
<p>Also weiter eine Unterführung durch und weiter und weiter. Merkwürdig, es hätte längstens rechts ab nach Kressbronn sollen. Es wurde immer dunkler und fing auch schon an zu tröpfeln. Als wir dann ein Schild sahen nach Tettnang 4 Km war klar – das ist total falsch. Mehrmals die Karte studiert – aber der Maßstab war viel zu groß.</p>
<p>Also zurück nach Eriskirch – es fing immer stärker an zu regnen. In Eriskirch hat es dann richtig runtergelassen mit allem was dazu gehört. Ein Wolkenbruch vom Feinsten mitsamt Blitz und Donner.</p>
<p>Erst mal unterstehen. Regensachen raus – etwas wärmer anziehen. Nach kurzer Beratung und dem Blick auf die Uhr haben wir uns entschlossen die Tour hier abzubrechen den Zug zu nehmen. Im letzten Jahr sind wir ziemlich spät angekommen und hatten schier nichts mehr zum Abendessen bekommen – das wollten wir diesmal unbedingt vermeiden. Der starke Regen hat seinen Teil dazu beigetragen. So sind wir ein paar Stationen mit dem Zug bis Wasserburg und den Rest zur Unterkunft gelaufen.</p>
<p>Das war gut, denn alle konnten sich erst mal in Ruhe einrichten, duschen, umziehen. Wir sind dann gemütlich zum Abendessen und alle haben den Teller ratzeputz leer gemacht. Es war eine Freude natürlich auch Stolz als wir die einzelnen Tourabschnitte noch einmal besprochen haben.</p>
<p>Wie sagte Andrea “nach der Tour ist vor der Tour”.</p>
<p style="text-align: center;">Ein kleines Resümee</p>
<p>Erster Tag war eine irre Hitzeschlacht mit wesentlich mehr Höhenmetern – trotzdem haben wir unsere Etappe geschafft.</p>
<p>Zweiter Tag war wunderbar und wesentlich angenehmer zu fahren – allerdings mit extrem feuchtem Abschluss. Naja, aufs Wetter haben wir halt wenig Einfluss – trotzdem war es super.</p>
<p>Die Gruppe hat sehr gut harmoniert von der Leistung und auch so – gelacht haben wir immer nur im Keller oder im Schatten um die Ecke (iss klar – oder ?).</p>
<p>Keiner hatte Materialprobleme (Ok ein Sturz hat mal ein Klettband zerstört).</p>
<p>Ich bin total begeistert von den gefederten Wendespitzen &#8211; Null Probleme auf den Gelenken &#8211; was mich letztes Jahr doch ein wenig &#8220;geärgert&#8221; hat.</p>
<p>Die Ausrüstung war gut zusammengestellt: Müsliriegel, weißes Pulver <img src='http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , Wasser, Traubenzucker – alles OK.</p>
<p>Also nächstes Jahr wieder.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Karte der 2. Etappe</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-content/uploads/2010/07/BodenseeTour2010_Etappe2_Karte.png"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="BodenseeTour2010_Etappe2_Karte" src="http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-content/uploads/2010/07/BodenseeTour2010_Etappe2_Karte_thumb.png" alt="BodenseeTour2010_Etappe2_Karte" width="244" height="235" border="0" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Höhenprofil des 2. Etappe</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-content/uploads/2010/07/BodenseeTour2010_Etappe2_Hhenprofil.png"><img style="display: inline; border-width: 0px;" title="BodenseeTour2010_Etappe2_Höhenprofil" src="http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-content/uploads/2010/07/BodenseeTour2010_Etappe2_Hhenprofil_thumb.png" alt="BodenseeTour2010_Etappe2_Höhenprofil" width="244" height="148" border="0" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="link zum Touren Portal" href="http://www.outdoor-ist-in.de/component/injooosm/files/file/42.html" target="_blank">Hier kann die 2. Tour heruntergeladen werden</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://blog.outdoor-ist-in.de/2010/07/bodenseetour-2010-2-etappe/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Tour am 26.08.09</title>
		<link>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/08/meine-tour-am-26-08-09/?lang=de</link>
		<comments>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/08/meine-tour-am-26-08-09/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Thu, 27 Aug 2009 09:03:08 +0000</pubdate>
		<dc:creator>Hagi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Fersenschale]]></category>
		<category><![CDATA[GPX-Strecke]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Lauftreff]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[touren]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[treffpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserburg]]></category>
		<category><![CDATA[weinberge]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/2009/08/meine-tour-am-26-08-09/-de</guid>
		<description><![CDATA[<p>“Leider” kann ich an den Lauftreffs am Mittwoch und Samstag nicht teilnehmen. (Leider in Hochkomma – weil ich derzeit im Urlaub bin – ist ja auch nicht schlecht – oder ?).</p> <p>Trotzdem kann ich’s einfach nicht lassen – die Lieblingssportgeräte sind mit dabei. Nach dem Test mit den modifizierten Fersenschalen bin ich nun mit meinen <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/08/meine-tour-am-26-08-09/">Meine Tour am 26.08.09</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Leider” kann ich an den Lauftreffs am Mittwoch und Samstag nicht teilnehmen. (Leider in Hochkomma – weil ich derzeit im Urlaub bin – ist ja auch nicht schlecht – oder ?).</p>
<p>Trotzdem kann ich’s einfach nicht lassen – die Lieblingssportgeräte sind mit dabei. Nach dem Test mit den modifizierten Fersenschalen bin ich nun mit meinen Outdoor &#8211; Laufschuhen (weiche Sohle, halbhoch) auf einer netten Strecke unterwegs – die euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>Wo sind wir denn ? Am Bodensee – der Start ist in Wasserburg. Ortsausgang in Richtung Hege wo es auch gleich losgeht. Erst mal langsam auf dem Gehweg an der Straße entlang zum Treffpunkt für Nordic Walker – großes Schild mit verschiedenen Touren wo ich auch gleich in den Feldweg einbiege.</p>
<p>Es geht runter und dann gleich mal zur Einstimmung heftig wieder hoch. Da kommt nur noch die Diagonaltechnik zum Einsatz. OK – Puls ist oben – ich auch, dann geht es auch gleich wieder runter durch Hengnau rechts durch in Richtung Unterreitnau. Allerdings biege ich links ab bevor es zum Ort wieder hinaus geht. Man kann sich eigentlich sehr gut an Nordic Walking Touren Schildern und Radwegen orientieren. Das ist hier ja alles super ausgeschildert.</p>
<p>Es geht immer schön leicht nach oben. Links Weinberge und rechts Ausblick – sehr schön.</p>
<p>Durch den Wald geht es dann wieder runter um dann auch gleich wieder heftig an einem Hof vorbei nach oben zu gehen. Und wieder ist Diagonalschritt angesagt. (zumindest für mich – andere können das sicher auch in 1:2 machen).</p>
<p>Jetzt geht es links vorbei an Kümmertsweiler (die B31 trennt uns) nach Poppis. Runter in Richtung Landstraße – links auf dem Radweg nach Gattnau. Hier geht es kurz nur auf Gehwegen neben der Straße her – aber ist nicht schlimm &#8211; leichtes Rollen locker und sogar runter in Richtung Kressbronn – allerdinges biegen ich in der Linkskurve nach rechts ab in die Weinberge.</p>
<p>Ok – es geht wieder hoch aber nun nicht so steil, dafür etwas länger nach Döllen. Alles schöne Radwege – kaum Verkehr – ab und an ein Radfahrer oder Wanderer. Vor Hüttmansberg geht es links runter (wieder der NW Tour folgen) unterquere die B31 und rechts ab nach Riedensweiler.</p>
<p>Danach geht es wieder links hoch und wieder runter nach Nitzenweiler.Wo ich dann rechts in Richtung Schleinsee fahre. Hier geht es nur auf der K7777 weiter. Allerdings ist der Verkehr so gering, dass er fast vernachlässigbar ist.</p>
<p>Auf einer kleinen Anhöhe hat man einen tollen Blick auf den Schleinsee. Das animiert echt zu einer kleinen Pause – man kann die Holzbank nutzen und gemütlich die Natur und die Aussicht genießen.</p>
<p>Ich fahre weiter durch Schleinsee nach Wielandsweiler (wie gesagt alle K7777 dann auf die K7704).</p>
<p>In einer Kurve geht es dann rechts in den Wald und ich bin wieder auf Wirtschaftswegen unterwegs. Die sind zum Teil frisch geteert und lassen sich toll fahren.</p>
<p>Links können wir noch die Spitze vom Degersee sehen, der um einiges größer ist als der Schleinsee.</p>
<p>Es geht durch Wettis immer mal wieder freies Land oder im Wald nach Unterreitnau. Ortsmitte geht es rechts ein Stück der Straße entlang in einer Mulde die Straße queren und auf den Wirtschaftswegen weiter Richtung Bruggach. Die B31 muss noch mal überquert werden. Dann geht es links nach Taubenberg. Tja vor einer möglichen Abfahrt muss man halt mal wieder hoch und zwar nach Taubenberg (Diagonalschritt). Es sind aber alles kurze Anstiege von ein paar hundert Metern Länge – das war es dann auch schon. Durch Taubenebrg durch (links ist ne schöne Gartenwirtschaft geschützt durch große Nadelbäume). Mitten im Ort geht es dann auch schon wieder runter in Richtung Bodolz.</p>
<p>Ich biege bevor es nach Bodolz geht links ab über die Bahnlinie in Richtung Hoyren &#8211; Schönau.</p>
<p>Hier geht es auch ein Stück auf öffentlicher Straße – aber wie bisher auch – sehr wenig Verkehr und es mach Spaß.</p>
<p>Jetzt geht es fast nur runter nach Lindau (Richtung Krankenhaus). Unten muss die Friedrichshafener Straße an der Ampel gequert werden.</p>
<p>Auf der linken Seite ist ein Gehweg, den ich ein Stück in Richtung Wasserburg nehme aber nach ca. 100 m schon wieder nach links abbiege.</p>
<p>Weg von der Straße wieder auf Radwege nun geht alles in Richtung See und auf den Bodenseeradweg.</p>
<p>Bad Schachen – am Lindehofpark vorbei – Reutenen bis Wasserburg Mitte.</p>
<p>Hier muss man noch etwas vorsichtig sein wegen dem Kopfsteinpflaster (Das hat schon die eine oder andere Spitze gekostet). Über den Lindenplatz hoch in Richtung Bahnhof, der Straße folgend auf dem Gehweg und ich bin bald schon wieder am Ortsausgang in Richtung Hege – wo ich gestartet bin.</p>
<p>Eine schöne Tour (mitunter Anspruchsvoll), für die man sich auch mal mehr Zeit nehmen kann um die tolle Landschaft zu genießen.</p>
<p>Wer die GPX-Strecke haben möchte bitte melden.</p>
<h2>Tourenkarte</h2>
<p align="center"><a href="http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/08/Lauftreff_20090826_Karte.png"><img style="border-right: 0px;border-top: 0px;border-left: 0px;border-bottom: 0px" src="http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/08/Lauftreff_20090826_Karte_thumb.png" border="0" alt="Lauftreff_20090826_Karte" width="244" height="214" /></a></p>
<h2>Höhenprofil</h2>
<p align="center"><a href="http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/08/Lauftreff_20090826_Hoehenprofil.png"><img style="border-top-width: 0px;border-left-width: 0px;border-bottom-width: 0px;border-right-width: 0px" src="http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/08/Lauftreff_20090826_Hoehenprofil_thumb.png" border="0" alt="Lauftreff_20090826_Hoehenprofil" width="244" height="100" /></a></p>
<h2>Sonstiges</h2>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Länge</span></strong>: 23,60 km</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Dauer</span></strong>: 1:34 h</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Höhenmeter</span></strong>: 249 m</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/08/meine-tour-am-26-08-09/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bodensee Tour 2009 &#8211; 2. Etappe</title>
		<link>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-2-etappe/?lang=de</link>
		<comments>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-2-etappe/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Thu, 25 Jun 2009 17:58:35 +0000</pubdate>
		<dc:creator>Hagi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Cross Skating]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[skike]]></category>
		<category><![CDATA[skiken]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserburg]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/2009/07/bodensee-tour-2-etappe/-de</guid>
		<description><![CDATA[<p>Hallo Nordic Cross Skater, skiker und Interessierte,</p> <p>am Freitag, den 19.06.09 haben wir (Rainer und ich) unsere erste 2 Tages Tour auf skike gestartet.</p> <p>Von Reutlingen nach Wasserburg (Bodensee) auf Radwegen ca. 170 Km in 2 Tagen (so, zumindest in der Theorie geplant).</p> <p>Der Rucksack ist gepackt und mit wasserdichter Haube geschützt. Das Gewicht beträgt <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-2-etappe/">Bodensee Tour 2009 &#8211; 2. Etappe</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Hallo Nordic Cross Skater, skiker und Interessierte,</p>
<p>am Freitag, den 19.06.09 haben wir (Rainer und ich) unsere erste 2 Tages Tour auf skike gestartet.</p>
<p>Von Reutlingen nach Wasserburg (Bodensee) auf Radwegen ca. 170 Km in 2 Tagen (so, zumindest in der Theorie geplant).</p>
<p>Der Rucksack ist gepackt und mit wasserdichter Haube geschützt. Das Gewicht beträgt ca. 8 Kg (Ersatzteile, Ersatzklamotten, Müsliriegel und 2L Wasser).</p>
<p>Ich habe mit Rucksack und Klamotten dann 100 Kg gewogen, dazu kommen die skike und Stöcke. (Rainer ist einiges leichter unterwegs hat aber dasselbe Zusatzgewicht getragen).</p>
<p><a href="http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/2009/07/bodensee-tour-1-etappe/" target="_blank">Bericht zur ersten Etappe</a></p>
<h2>Die zweite Etappe</h2>
<p>Am Vorabend hatten wir vereinbart, dass wir um 9 Uhr los wollen. Um 7:30 haben wir uns zum Frühstück getroffen. Ein reichhaltiges Buffet hat für jeden „sein“ Frühstück bereitgestellt.</p>
<p>Die Sonne hat sich schon durch Fenster sehen lassen und wir waren guter Laune.</p>
<p>Es war noch etwas kühl um diese Zeit aber trocken, was das wichtigste war.</p>
<p>Schnell den Rucksack fertig gepackt die Rechnung beglichen und ab in den Keller.</p>
<p>Unsere Befürchtung war, dass wir erst mal mit den nassen Sachen starten müssen.</p>
<p>Zu unserer Überraschung waren die Klamotten aber trocken, sogar die Schuhe waren fast trocken.</p>
<p>Ha, das hat sich dann schon gleich ganz gut angefühlt auch wenn man riechen konnte, dass es sich im Heizraum um eine Ölheizung handelte.</p>
<p>Wir wurden dann noch neugierig vom Senior-Chef interviewt zu den Sportgeräten und der Ausrüstung.</p>
<p>Er hat uns dann auf der Karte noch Insider Tipps zum besten Weg gegeben – der komplett von unserer Planung abgewichen ist, dass wir die Navigation mit dem Forerunner komplett vergessen konnten und ab jetzt vollkommen auf die Karte angewiesen waren.</p>
<p>Ruck Zuck ging die Zeit vorbei aber wir sind dann doch pünktlich um 9 Uhr los in Richtung Heiligkreuztal. Am Ortsausgang Andelfingen ging es leider auf der Landstraße, die aber wenig befahren ist. Ab Heiligkreuztal konnten wir dann wieder Radwege nutzen und passierten Binzwangen – Herbertingen – Mieterkingen. Ab hier ging es auf einer sehr wenig befahrenen Landstraße nach Fulgenstadt. Nächste Ortschaft ist Wagenhausen, wo es einen netten Badesee gibt – wo auch tatsächlich 1 Mensch drin geschwommen ist.  Brr. &#8211; Das wäre nichts für mich gewesen.</p>
<p>Weiter geht es nach Bolstern in Richtung Hoßkirch. Tja – so war das zumindest auf der Radkarte ausgewiesen und auch von freundlichen Passanten erklärt worden.</p>
<p>Wir sind dann ein wenig umhergeirrt um dann festzulegen, dass wir auf de Landstraße ein wenig fahren müssen um dann links dem Radweg zu folgen in Richtung Hoßkirch.</p>
<p>Gesagt getan. Links abgebogen – oje – ein Schotterweg.</p>
<p>Kurze Beratung – ist doch ein Radweg – also muss es da auch wieder besser werden.</p>
<p>Nach 2 Km extremer Anstrengung (Schotter, Rinden, und alles was man sich in diesem Moment nicht wirklich wünscht) sind wir an eine Wanderhütte gekommen. Dort haben wir beschlossen die Geräte abzunehmen um zu Fuß weiter zu gehen. Der Schotter wurde immer grober und der Untergrund weicher, sodass keine rollende Bewegung mehr zustande kam.</p>
<p>Nach weiteren 2 Km zu Fuß sind wir dann aus dem Wald heraus gekommen, endlich wieder auf einem anständigen Wirtschaftsweg. Geräte anschnallen und los geht’s nach Hoßkirch.</p>
<p>Dort angekommen hatte sich bei mir die X/O-Bein-Feststellung gelöst und ich stand ganz ungewohnt auf dem Gerät. Leider musste ich feststellen dass sich um eine Loslösung &#8220;für immer&#8221; handelte, denn das Gewinde der Flügelmutter war im Eimer.</p>
<p>Alles hatten wir im Ersatz dabei – nur diese blöde Flügelmutter nicht.</p>
<p>Wir fragten einen Einwohner, ob es hier ein Eisenwarengeschäft gibt. Der Herr war so nett, dass er gleich in seine Werkstatt mit mir ging um nach einer geeigneter Mutter zu suchen. Ein Griff und die richtige war gefunden. Alles mit dem Radschlüssel festgezogen und es konnte weiter gehen.</p>
<p>Seine dazugekommene Frau hat uns dann auch gleich den weiteren Weg erklärt. „OK, den Höchsten rauf – aber dann habt ihr ja das meiste hinter euch und es geht nur noch bergab und eben“. Na, wenn das nicht motiviert.</p>
<p>Wir sind dann einem Radweg gefolgt in Richtung Badesee – den wir aber nur aus der Ferne sehen konnten – nach Käfersulgen – dort noch einmal orientiert – dann nach Luegen (das ist wahr <img src='http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) runter und anschließend wieder rauf nach Unterwaldhausen.</p>
<p>Dort, nach nun ca. 36 km, die erste Rast (Riegel rein, Wasser trinken) in einem Häuschen einer Bushaltestelle.</p>
<p>Weiter geht es nach Wendenreute – Guggenhausen – Langenweiler – Esenhausen.</p>
<p>Das hätten wir uns sparen können. An der Attraktivität der der Ortschaft hat es nicht gelegen &#8211; es war halt der falsche Weg. Wir mussten uns grob in Richtung Illmensee orientieren und sind mit der Wegbeschreibung einer Passantin nicht ganz klar gekommen. Naja, wir haben ja genügend Zeit heute (natürlich nicht).</p>
<p>Endlich haben wir den Weg nach Wilhelmsdorf gefunden, sind auch gut durch gekommen.</p>
<p>Da sollte es ja auch gleich wieder Radwege geben. Ok – gefunden – und wieder Schotterauflage. Also ranklotzen und durch. Zum Glück waren das nur ein paar hundert Meter bis wieder richtig fester Belag kam.</p>
<p>Über Tafern ging es nach Pfrungen, wo es in der Ortsmitte bereits anfing heftig zu steigen.</p>
<p>Wieder mal ein paar Höhenmeter ziemlich lang und stellenweise auch steil.</p>
<p>Mit ein paar kurzen Verschnaufpausen ging es dann nach Ilmensee wo wir uns am Campingplatz wieder mal eine längere Pause mit Riegel, Sprudel und Wasservorräte auftanken, gegönnt haben.</p>
<p>Es hat leicht getröpfelt und wurde auch ziemlich dunkel.</p>
<p>Ilmensee raus in Richtung Höchsten. Nach einer Weile haben wir dann auch den Radweg gefunden, der uns nach Krumbach führte. Da ging es so steil hoch, dass ein Rollen nicht mehr möglich war und wir mit den Cross Skates laufen mussten.</p>
<p>Von Krumbach ging es dann auf einer wenig befahrenen Landstraße weiter und natürlich stetig nach oben nach Höchsten (ca. 830 m). Die Straßen waren richtig nass – es muss kurz vorher ziemlich geregnet haben. Wir haben aber nichts bzw. manchmal nur ganz leichten Regen mitbekommen.</p>
<p>So, das war nun tatsächlich der Höchste Punkt nach ca. 57 km.</p>
<p>Jetzt kam eine Abfahrt auf der Landstraße nach Wahlweiler (ein einheimischer Radfahrer hat uns informiert, dass es da keine Radwege gibt – war auch nicht viel los – ein paar Motorradfahrer wegen dem Motorradtreffen und ein paar wenige Autos.</p>
<p>Die Bremsen mussten sich wieder einmal beweisen und taten auch anstandslos ihren Dienst, mal mit mehr mal mit weniger Qualm vom verdunstenden Wasser.</p>
<p>Trotz ständiger Verzögerung kamen wir doch mal auf 39 km/h.</p>
<p>Jetzt ging es relativ eben nach Obersiggingen – Deggenhausertal – Untersiggingen (hier noch mal ein echt heftiger aber kurzer Anstieg) in Richtung Grünwangen – Autenweiler – Wirmetsweiler nach Markdorf (70 km waren geschafft).</p>
<p>In einem kleinen chinesischen Imbiss haben wir uns dann ein paar Nudeln rein gehauen und ein nettes Gespräch mit einem Gast gehabt, der uns erzählte, dass es wirklich kurz vorher richtig heftig geregnet hat.  Von ihm wurden wir noch einmal eingewiesen wie wir am Besten auf Radwegen vorankommen.</p>
<p>Liptach – Kluftern – Enzweiler hoch zum Haus im Wald – Seemoos – Friedrichshafen (endlich waren wir am See). Durch die Stadt für viele erstaunte Blicke gesorgt und weiter Eriskirch – Langenargen – Gohren – Kressbronn – Nonnenhorn – Wasserburg. Alles Radwege mit kurzen aber festen geschotterten Teilstücken.</p>
<p>Endlich das Ziel erreicht. Um 21 Uhr und nach 109 Km. Heiliger Strohsack war das ein Geschäft.</p>
<p>Die Geräte abgeschnallt schier die Treppen runter gefallen. Die Bewegung der Kniebeugen war kurzfristig verlernt da mussten wir uns erst mal wieder einlaufen und ein paar Treppen steigen.</p>
<p>Klamotten runter – Schuhe runter (Oje – die Tapeten haben sich von der Wand gelöst) und sofort raus auf den Balkon gestellt und ab in die Dusche.</p>
<p>Mit frischen Klamotten dann noch durchs &#8220;Städtle&#8221; zum Essen noch was getrunken und gegen 23 Uhr ab in die Kiste – ich brauchte kein Sandmännchen mehr.</p>
<p>Am nächsten morgen ein ausgedehntes Frühstück und in Wasserburg am Bahnhof in den Zug – 2 x umsteigen dann waren wir wieder zu Hause.</p>
<p align="center"><strong>So &#8211; das war unser Beitrag zum autofreien Sonntag.</strong></p>
<p>Ja, es war anstrengend aber es war es wert. Das Gefühl es geschafft zu haben ist so stark und verdrängt alle Gedanken an die Anstrengung. Wir haben beschlossen im nächsten Jahr wieder so eine Tour zu machen.</p>
<h2>Ende der zweiten Etappe</h2>
<p align="center"><strong>Tourenkarte</strong></p>
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><a href="http://www.outdoor-ist-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bodenssetour-2009-Karte_Etappe_2.png"><img class="size-full wp-image-449" src="http://www.outdoor-ist-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bodenssetour-2009-Karte_Etappe_2.png" alt="Bodensee Tour 2009 - 2. Etappe" width="461" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Bodensee Tour 2009 - 2. Etappe</p></div>
<p style="text-align: center"><strong>Höhenprofil</strong></p>
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.outdoor-ist-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/NCS_Bodensse-2009_Etappe2-Hoehenprofil.png"><img class="size-medium wp-image-450" src="http://blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/06/NCS_Bodensse-2009_Etappe2-Hoehenprofil-300x180.png" alt="Bodenseetour 2009 - 2. Etappe - Höhenprofil" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Bodenseetour 2009 - 2. Etappe - Höhenprofil</p></div>
<p style="text-align: center"><strong>Sonstiges</strong></p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Länge</span></strong>: 109,77 km</p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Reine Laufzeit</span></strong>: 10:57:41 h</p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Höhenmeter</span></strong>: 551 m</p>
<p><!--:--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-2-etappe/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bodensee Tour &#8211; 1. Etappe</title>
		<link>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-1-etappe/?lang=de</link>
		<comments>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-1-etappe/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Tue, 23 Jun 2009 18:39:30 +0000</pubdate>
		<dc:creator>Hagi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Cross Skating]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[skike]]></category>
		<category><![CDATA[skiken]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserburg]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.blog.nordic-sports-reutlingen.de/2009/07/bodensee-tour-1-etappe/-de</guid>
		<description><![CDATA[<p>Hallo Nordic Cross Skater, skiker und Interessierte,</p> <p>am Freitag, den 19.06.09 haben wir (Rainer und ich) unsere erste 2 Tages Tour auf skike gestartet.</p> <p>Von Reutlingen nach Wasserburg (Bodensee) auf Radwegen ca. 170 Km in 2 Tagen (so, zumindest in der Theorie geplant).</p> <p>Wir haben uns vorgenommen am ersten Tag mindestens 60 &#8211; 80 Km <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-1-etappe/">Bodensee Tour &#8211; 1. Etappe</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nordic Cross Skater, skiker und Interessierte,</p>
<p>am Freitag, den 19.06.09 haben wir (Rainer und ich) unsere erste 2 Tages Tour auf skike gestartet.</p>
<p>Von Reutlingen nach Wasserburg (Bodensee) auf Radwegen ca. 170 Km in 2 Tagen (so, zumindest in der Theorie geplant).</p>
<p>Wir haben uns vorgenommen am ersten Tag mindestens 60 &#8211; 80 Km zu schaffen. Außerdem haben wir vereinbart,wenn es je nicht klappen sollte – was soll&#8217;s – der Versuch ist es wert und wir fahren mit dem Zug oder wie auch immer weiter.</p>
<p>Der Rucksack ist gepackt und mit wasserdichter Haube geschützt. Das Gewicht beträgt ca. 8 Kg (Ersatzteile, Ersatzklamotten, Müsliriegel und 2L Wasser).</p>
<p>Ich habe mit Rucksack und Klamotten dann 100 Kg gewogen, dazu kommen die skike und Stöcke. (Rainer ist einiges leichter unterwegs hat aber dasselbe Zusatzgewicht getragen).</p>
<p>Warum der Wetterverantwortliche es ausrechnet heute regnen lassen muss kann ich nicht verstehen – aber was nützt das schon. Wir haben ein paar mal telefoniert und dann beschlossen, dass die ganze Vorbereitung jetzt nicht wegen dem Wetter den Bach runter gehen soll und sind dann gegen 11 Uhr irgendwas gestartet.</p>
<h2 align="center"><b>Die erste Etappe</b></h2>
<p>Regenhose und Regenjacke an und ab in Richtung Unterhausen, wo wir über die Bergrennstrecke, den Kalkofen auf die schwäbische Alb wollen.</p>
<p>In Unterhausen angekommen hat der Regen ziemlich nachgelassen und wir haben die Regenklamotten im Rucksack verschwinden lassen.</p>
<p>Ab nun ging es in kurzer Hose und T-Shirt weiter (das fühlte sich dann schon viel besser an und wir haben auch nicht so geschwitzt).</p>
<p>So, jetzt geht des den Kalkofen hoch ca. 230 Höhenmeter auf fast 4 Km. Langsam in angenehmen Pulsbereich haben wir uns da hochgeschoben. Oben an der Hütte ein Bild gemacht und weiter ging es zum Lichtenstein.</p>
<p>Da haben wir eine erste Pause gemacht – Wasser getrunken – Müsliriegel.</p>
<p>Lustig, war dass viele Komparsen in Mittelalterlicher Kleidung da rumgesprungen sind. Uns wurde dann erzählt, dass derzeit Dornröschen mit Hannelore Elsner dort gedreht wird. Und wir mit Cross-Skates, Helm und unserer (Schutzaus-) Rüstung zwischen drin.</p>
<p>Nun aber weiter, wir haben erst 17 Km hinter uns. Nun geht wieder in Richtung Traifelberg – zwischendrin noch mal ein netter Anstieg – und über Großengstingen &#8211; Meidelstetten – Steinhilben &#8211; Wilsingen nach Kettenacker.</p>
<p>Alles auf Radwegen oder Wirtschaftswegen haben wir nun ca. 44 km hinter uns gebracht.</p>
<p>Im Gasthaus Löwen wollten wir einen Stopp machen um Wasser nach zufüllen.</p>
<p>Leider hatte dieser geschlossen, wegen den eigenen Hochzeitsvorbereitungen Trotzdem waren die jungen Wirtsleute so freundlich uns einen Sprudel zu verkaufen und haben uns draußen Bierbänke zur Rast hingestellt (sehr gastfreundlich – vielen Dank dafür). Wir durften auch unsere Wasservorräte auffüllen. Schaut mal hier <a href="http://www.zum-loewen.com/" target="_blank">Gasthof zum Löwen</a></p>
<p>Leider hat es dann wieder angefangen stärker zu regnen und wir mussten wieder unsere Regenklamotten anziehen.</p>
<p>Von Kettenacker gingen es dann über Lusthof – Pistre – Dürrenwaldstetten &#8211; Ohnhülben nach Geisingen. Zwischendurch hat dann immer wieder die schwäbische Alb zugeschlagen (rauf – runter), das geht ganz schön an die Kräfte.</p>
<p>In Geisingen haben wir dann festgestellt, dass wir uns verfahren haben (ein freundlicher Bauer hat uns den richtigen Weg gewiesen) und durften wieder zurück. Das hat uns gefühlte 15 km gekostet – waren aber tatsächlich nur ca. 5 km.</p>
<p>Weiter ging es über Upflamör – Friedingen (wo wir auch noch mal kurz falsch gefahren sind) nach Emerfeld.</p>
<p>Da hat es uns dann noch einmal richtig erwischt. Tolle, einsame Wege – wir durften da Strecken im Wald hinter uns bringen mit 16% Gefälle – starker Regen. Das war dann nett. Die Bremsen erst nach geraumer Zeit (wenn sie trocken gerieben waren) gezogen.</p>
<p>Habemus Papa(m) – dachte da Rainer als weißer Qualm am Hinterrad hoch stieg. Bremsen kurz geöffnet – zisch – und sofort wieder auf die Hinterräder gestanden. So ging es dann ganz gut. Die Bremsen sind schon was, auch wenn es bei starkem Regen eine ganze Weile dauert bis sie richtig gehen.</p>
<p>Das Gemeine ist, dass wir alles was runter ging dann sofort auch wieder rauf durften. Immer wieder hoch und nieder. In Emerfeld angekommen waren dann ziemlich kaputt. Zwei freundliche Damen haben uns dann erklärt wo es den nächsten Gasthof mit Fremdenzimmern gibt. Es waren „nur“ noch 10 km.</p>
<p>Wir durften dann mal wieder runter fahren – da wurde es dann schon ziemlich kalt – runter nach Warmtal (man sollte es ja nicht glauben). Von dort dann über Langenensingen nach Andelfingen.</p>
<p>Am Ortseingang hat uns auch gleich das Schild vom Gasthaus Schwanen angesprungen – den wir schnur stracks heimgesucht <img src='http://blog.outdoor-ist-in.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  haben.</p>
<p>Nach 9 Stunden auf den Geräten waren die ersten Schritte auf festem Boden wieder mal ungewohnt.</p>
<p>Man hat uns freundlicherweise den Heizraum zur Verfügung gestellt, wo wir alle Klamotten und Schuhe zum trocknen aufhängen, abstellen oder anlehnen durften.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause und einer warmen Dusche haben wir uns dann im Restaurant getroffen. Jeder ein schwäbischer Zwiebelrostbraten und 2 Weizenbier – dann waren wir uns ziemlich einig zu Bett zu gehen.</p>
<p>Die ersten 85 Km waren geschafft, wenn auch manchmal hart umkämpft und ziemlich nass von oben. Insgesamt war aber die Temperatur für die Tour doch ganz OK – bei 30° hätte das sicher mehr geschlaucht.</p>
<p>Ach: hier noch der link zum <a href="http://www.schwanen-andelfingen.de/" target="_blank">Gasthof Schwanen</a> -&#160; bevor ich einschlafe. Gute Nacht !</p>
<h2 align="center">Ende der ersten Etappe</h2>
<p align="center"><strong>Tourenkarte</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/12/NCS_Bodensse2009_Etappe1.png"><img style="border-right: 0px;border-top: 0px;border-left: 0px;border-bottom: 0px" height="235" alt="NCS_Bodensse-2009_Etappe1" src="http://blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/12/NCS_Bodensse2009_Etappe1_thumb.png" width="244" border="0" /></a> </p>
<p style="text-align: center"><strong>Höhenprofil</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/12/NCS_Bodensse2009_Etappe1Hoehenprofil.png"><img style="border-right: 0px;border-top: 0px;border-left: 0px;border-bottom: 0px" height="148" alt="NCS_Bodensse-2009_Etappe1-Hoehenprofil" src="http://blog.nordic-sports-reutlingen.de/wp-content/uploads/2009/12/NCS_Bodensse2009_Etappe1Hoehenprofil_thumb.png" width="244" border="0" /></a> </p>
<p style="text-align: center"><strong>Sonstiges</strong></p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Länge</span></strong>: 85,71 km</p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Reine Laufzeit</span></strong>: 8:33:28 h</p>
<p style="text-align: left"><strong><span style="text-decoration: underline">Höhenmeter</span></strong>: 1.214 m</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://blog.outdoor-ist-in.de/2009/06/bodensee-tour-1-etappe/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

