Bodenseetour 2011

Am 15.07. – 17.07. 2011 fand wieder unsere Bodenseetour statt.

Dieser Bericht wird diesmal ein wenig kürzer ausfallen (dachte ich anfänglich zumindest), denn zur Route und den beiden Etappen gibt es keine Änderungen zum Vorjahr. Dies kann detailliert hier nachgelesen werden: 1. Etappe, 2. Etappe.

1. Tag / Etappe

Pünktlich um 8 ging es los. Es ist immer wieder eine große Vorfreude und natürlich ist man auch gespannt, ob auch diesmal alles wieder gut gehen wird.

Ich bin diesmal alleine gestartet und habe unterwegs den Rainer abgeholt, dann den Jürgen getroffen (er ist zum ersten mal dabei) um dann gemeinsam zu Andrea in Richtung Mössingen zu fahren.

Das ging dieses mal etwas besser, weil wir ein paar kleine aber doch zeitsparende Änderungen eingebaut haben.

Mit Andrea dann zusammen los aus Mössingen raus und wieder zum Hohenzollernradweg.

Das Wetter war sehr angenehm, fast schon kühl (stellenweise zumindest) mit ca. 19-20 C°. Es war trocken – also beste Verhältnisse.

Der Wasserverbrauch ist uns allen aufgefallen, viel geringer als im Jahr zuvor – wo doch wir schlappe 36°C hatten.

In Balingen haben wir wieder Halt gemacht nach ca. 45 Km und dieses mal ein Nudelgericht zum Mittag eingeworfen. (Mit schön viel Knoblauch, das wirkte Nachhaltig).

Unsere Getränke haben wir wieder mit Maltodextrin angereichert.

Keine besonderen Vorkommnisse – alle waren gut drauf und es ging zügig voran.

Bis Gosheim, wo wir dann wieder den Berg hoch gelaufen sind. Reiner immer voran – er hat als letzter abgeschnallt, wenn wir nicht gelaufen wären – wäre er sicher hoch.

Leider hat hier mein Knie angefangen sich mit einem stechenden Schmerz zu melden. Das hat dann eher weniger zur Freude beigetragen.

Zu Fuß den Berg hoch in Gosheim ging gerade noch bis der Gehweg aufhörte. Jürgen war eiskalt und hat den Tramper gegeben und es hat tatsächlich jemand angehalten. Eine sehr freundliche Dame hat es sich tatsächlich angetan die nicht mehr ganz taufrischen Jungs ins Auto zu lassen. Wir haben es so gemacht, dass Jürgen und ich mitsamt allen Cross Skates und Stöcken und Rucksäcken den Restanstieg mit dem Auto hoch sind. Andrea und Rainer sind ca. 8 Minuten später angekommen.

Alles wieder anziehen und am höchsten Punkt wieder ein Bild gemacht.

Weiter über das Obere Donautal – Rußberg – diesmal bis Tuttlingen.

Wir haben ein preisgünstiges Hotel mit netten Eignern gefunden und sind direkt dorthin – mitten in Tuttlingen.

Nach der Dusche sind wir frisch und richtig gut beieinander in die City zum Abendessen Das war ein Unterschied zum Vorjahr….. es hat allen geschmeckt und wir waren in ein paar Minuten im Hotel.

Es hat sich dann noch Georg gemeldet, der am nächsten Morgen die 2. Etappe mit uns machen wollte. Ab ins Koma und am nächsten Morgen zum ausgedehnten Frühstück.

2. Tag / Etappe

Georg hat uns abgeholt und wir sind fast pünktlich um 8 Uhr losgekommen um gleich den Wittoh hoch zu fahren. Wir wussten ja, was da auf uns zukam.

Ein Stück sind wir hoch gefahren und dann wieder gelaufen. Georg meinte er hätte noch nicht den Vortag auf den Knochen und fuhr gleich mal zum warmwerden ganz hoch.

Wir waren nicht unglücklich das per pedes zu machen.

Leider hat mein Knie gleich wieder angefangen zu meckern – sobald ich das Knie etwas gebeugt habe und bei Rechtskurven im Tippelschritt hatte ich sofort ziemliche stechende Schmerzen.

Nach einigen Versuchen die Technik zu ändern hab ich es dann gefunden – (fast) gestrecktes Bein und etwas mehr aus den Oberarmen – dann ging es.

Jetzt hatten wir “nur” noch bergab Fahrten – OK – laut Aussage derer, die ganz gute Verdrängungskünstler sind – da gehöre ich ganz klar dazu.

Jürgen glaubt uns nix mehr Smiley mit geöffnetem Mund. Ja, der eine oder andere Anstieg war noch drin aber zuerst gab es eine Wahnsinns Abfahrt nach dem Wittoh – das war echt der Hammer. Wenn wir dem Garmin Glaube schenken dürfen war die max. Geschwindigkeit 50.9 Km/h – wobei ich normalerweise bei ca. 35 schon abbremse – aber wahrscheinlich war der Adrenalinausstoß so hoch dass alles andere verdrängt wurde (hatten wir doch gerade schon mal – oder ?).

Das Wetter war sagenhaft ca. 22 – 25 °C, trocken, die Sonne schien – also Leute was gibt es schöneres für eine Cross Skating Tour ?

Jetzt ist eigentlich alles gleich wie beim letzten Mal – außer dass wir uns nicht mehr verfahren haben und es bis zum Ende geschafft haben trocken und fröhlich anzukommen.

Wir haben vorher in Nonnenhorn den Georg verabschiedet, der noch nach Bregenz weiter ist um dort mit dem Zug zurück nach Tuttlingen zu fahren.

Er hat mich informiert, dass alles gut ging und er “nur” etwas müde war bei der anschließenden Autorückfahrt von Tuttlingen – das verwundert nun niemanden – das war ja auch ein sehr langer Tag.

Wir konnten schon früher Wasserburg erkunden und freuten uns über eine tolles Abendessen. Irgendwann sind wir ins Bett gefallen. Wir hatten doch wieder einiges geschafft.

Am nächsten Morgen wieder ein ausgiebiges Frühstück – noch mal zum Hafen und das aufziehende Unwetter erleben mit einer echt Wind – wow hat das geblasen.

Regen kam allerdings erst auf als wir im Zug waren.

Na, wenn das nicht gut geklappt hat.

Noch in paar Informationen zur Tour – siehe unten:

Cross Skating Bodenseetour 2011

Alle waren wieder auf skike unterwegs (mehr oder weniger Original ausgestattet). Wir hatten keinerlei Pannen – alles Werkzeug und Ersatzteile wurden nicht gebraucht, worüber niemand unglücklich war.

Wir hatten keinen Spaß und ausschließlich ernsthafte Themen diskutiert. Cooles Smiley

Bin gespannt auf nächstes Jahr – auf die gleiche – oder eine abgewandelte Tour – wer weiß.

Bilder gibt es nun auch noch ein paar. Dank Andrea und Jürgen. Bilder anschauen hier klicken.

Präzisionsachswellen für skike V07

Es kann manchmal mühselig sein den Geradeauslauf der skike einzustellen.

OK, es kann sein, dass dies nur Vielfahrer betrifft oder nervt, die auch öfter mal einen Wechsel der Mäntel vornehmen oder einfach nur mal die Räder tauschen (in bekannter Weise von vorne links nach hinten rechts und von vorne rechst nach hinten links).

So kommt man halt doch öfter mal in den Genuss die Spur wieder einzustellen.

Besonders blöd ist es wenn das unterwegs ist wo man doch im Training ist und eigentlich ungern unterbrochen wird.

Warum ist das so ?

Die Schlossschraube sitzt mit dem Gewinde in der Vorderradgabel. Ein Gewinde hat in Regel einen geringeren Außendurchmesser. Dieses geringe Spiel reicht aus die Spur so zu verstellen, dass der Skike nach links oder recht weg rollt.

Mit den Präzisionsachswellen hat sich das erledigt. Warum eigentlich ?

Das ist einfach zu erklären. Die Wellen sind erst mal vom Durchmesser besser geeignet (Passgenauigkeit) zur Aufnahme der Lager (Spacer, Reduzierhülse, wie auch immer). Jetzt kommt’s: die Lagerfläche ist so lang, dass sie in der Vordergabel aufliegt und somit quasi spielfrei eingebaut werden kann. Ganz einfach oder ?

Die erste Montage kann etwas schwerer sein, weil noch Lackreste in der Vordergabel sind und den Durchlass etwas verengen.

Man sollte auch die Lauffläche der Spacer, Reduzierhülsen – Lageraufnahme reinigen und einen Tropfen Öl auf die Achswelle geben.

Dann geht das alles sehr gut zu montieren. Die selbstsichernden Muttern anziehen und fertig.

Übrigens eine Mutter ist eingeklebt und auch farblich markiert. Die bitte nie öffnen. Ich habe mir angewöhnt alle Muttern innen zu montieren so dass Außen immer aufgemacht wird – so wie bei den Original – Schlossschrauben auch.

Ich habe die Achswellen nun ca. 1 Jahr drin und viele Radwechsel in der Zwischenzeit durchgeführt – alles funktioniert problemlos und die Spur muss nicht eingestellt werden – super.

Draußen bewegen–Bericht im Reutlinger GEA

Habe gerade den GEA in der Hand und freue mich, dass der Artikel von Heiner Keller so toll geworden ist. Über ein ganze Seite wird über den Familienspass Cross Skating erzählt.

Frieder Pflüger, der ebenfalls auf skikes unterwegs ist erzählt, wie er zu unserem tollen Sport gekommen ist – und zwar hier.

Ganz wichtig ist Leon, der erst vor kurzem einen Kurs bei mir gemacht hat – er ist ganz begeistert und bewegt sich richtig toll.

Der GEA veröffentlicht auch im Web den Artikel von Heiner.

20110512-GEA_Org

 

Cross Skating Saison Start

Sind die Geräte fit und gerichtet für die anstehende Saison ?

Folgende Dinge sollte man nun spätestens überprüfen:

  1. Reifendruck (6 – 8 bar) – die Blackarmada/Roadstar vertragen auch 9 bar.
  2. Stockspitzen geschliffen ?
  3. Gelenklager: Spiel prüfen
  4. Laufen Sie denn noch geradeaus ?
  5. Klettverschlüsse (Riemen und Fersenschale) halten noch ?
  6. Riemen unten noch OK ? (Aufgescheuert am Haltebolzen)
  7. Bremsen noch OK
  8. Rahmen ausrichten (kommt schon mal vor, dass der Käfig verbogen wird)

Bei mir klappern die Gelenklager nicht mehr, dafür gibt es ein Reparaturset. Einkleben und Ruhe ist. Es fühlt sich auch an als hätte man neue Skike an den Füssen. Die Stabilität ist merklich.

Spur einstellen ist bei mir auch erledigt – dafür gibt es nun Präzisionsachswellen.

Die sind zwar beim ersten mal einbauen etwas schwierig bis sie drin sind, dann aber kein Problem mehr. Die Spur stimmt immer und die Lager sitzen richtig satt auf den Wellen – so wie es sein muss.

Evolution meiner Fersenschale

Am Anfang war das Ende.

Nämlich der Klettstreifen auf meinen Skike, die mal die Fersenschale halten sollten.

Ich muss dazu sage, dass wir bei fast jedem Wetter (nass, kalt, warm) unterwegs sind und der Klebstoff über die Zeit einfach ausgeblutet ist und nicht mehr halten konnte.

Stufe 1

Irgendwie muss die Fersenschale aber halten, den ohne geht es nun mal gar nicht. Also ganz einfach 3mm Bohrer raus. Fersenschale in die richtige Position gebracht – durchbohren (1x links) Blechschraube (Spax oder ähnliches) reindrehen und Fersenschale fixieren. 2. Loch ebenso verfahren und schon ist das Ding fixiert.

So oder ähnlich könnte es dann aussehen: Variante1-1

Das geht doch schon ganz gut und hat auf einfachste Art und Weise seinen Zweck erfüllt.

Stufe 2

Nun kam es aber, dass ich mir Skating Schuhe gekauft habe. Da musste ich dann die Fersenschale eigentlich immer ganz zusammen biegen und mit meinen Outdoor Laufschuhen wieder auseinander. OK, das war jetzt natürlich nicht so einfach. Schraube raus zusammenbiegen Schraube rein – also nö, das war mir zu viel Aufwand.

Also habe ich mir anders geholfen. Die Fersenschale abgesägt, so dass nur noch der hintere Kreisbogen da war. Die Idee war ohne Montage beide Schuhwerke nutzen zu können. Der hintere Anschlag war gegeben, so dass ich nicht nach hinten rutschen konnte und es war für beide Schuhe geeignet.

Das sah dann so aus …

Variante2-1 Variante2-2

Stufe 3

Wie man auf den Bilder schon erkennen kann ist nicht mehr sehr viel Material übrig geblieben um den Bogen auf dem Skike Rahmen zu fixieren. Es kam wie es kommen musste. Wir sind ja nicht unbedingt zimperlich im Umgang mit den Geräten und so brach halt der hintere Bogen ab und das rumgeeiere auf den Geräten hat wieder angefangen.

Was tun ?  Kurz und schmerzlos ab in den Fachhandel seien Wahl und Bauwinkel geholt. Die Ecken oben abgerundet und wieder mit Schrauben auf die Geräte fixiert.

Ein Bild muss her … Variante3-1

Ist doch ganz einfach, billig und schnell montiert.

Es funktioniert auch und hat auch einige Kilometer problemlos mitgemacht. Der haken an der Geschichte ist, das ich je nach Untergrund, Belastung seitlich wegrutschen konnte. es war nicht schlimm hat aber doch zu etwas Unbehagen geführt.

Schon wieder darüber nachdenken was am Besten ist ?

Stufe 4

Eigentlich war es klar. Der Bauwinkel muss halt noch seitliche Führen erhalten.

Das hat dann Willi übernommen und aus dem Provisorium dann ein echte und gute für meine Anliegen flexible Fersenschale gebaut.

Mittlerweile habe ich ca. 300 Km drauf. Gewechselt zwischen Skating Stiefeln und den Outdoor Running Schuhen und bin vollkommen zufrieden damit.

Besonders hilfreich können die Dorne sein um die Ferse auch unten auf dem Gerät zu fixieren. Es passiert halt doch immer mal wieder – besonders im Gelände – das der Vorderfuß mehr belaste wird und sich die Ferse abheben möchte. Mit den Dornen hat man da noch zusätzlich zu den Haltegurten eine unterstützende Fixierung.

Die Fersenschale sieht nun so aus

Variante4-1 Variante4-2

Mal sehen, ob noch weitere Anpassung nötig sind.

BMB-Messe am 27.03.2010 in Sondelfingen

Die erste Messe dieser Art in Reutlingen Sondelfingen.

Ich bin dabei und darf euch ein wenig über uns und zu unseren Produkten und Dienstleistungen erzählen.

Ab Mittag geht es dann in das aktive Outdoor Programm

da kann jeder mal was zum Thema Nordic Cross Skating sehen

aber auch mal testen und vor allem

den Laser-Schießstand ausprobieren kann.

Samstag, den 27. März 2010.

72766 Reutlingen – Sondelfingen

11:00 – 19:00 Uhr

Laser-SchiessenWeitere Informationen hier klicken

Sturm- und Hügel – Tour am 28.02.2010

Hallo Leute, heute haben wir uns außerplanmäßig um 14 Uhr getroffen. Die Temperatur ziemlich warm ca. 12° C, Sonnenschein und ziemliche Windböen.

Wir haben uns vorgenommen ein kleines Bergtraining zu machen – einfach die Hügel im Umkreis  abfahren.

Und los geht’s. Ein wenig einlaufen auf der Ebene, da hat man schon gemerkt, dass der Wind einen doch ganz schön durcheinander bringen kann.

Gleich ging es an den Kleingartenanlage das erste mal rauf. Bis zum Reitplatz wieder runter an den Kleintierzüchtern vorbei und dann den richtigen Buckel hoch.

Der Wind kam böig von der Seite und hat da hoch schon richtig Spaß bereitet. Zum Abschluss ganz hoch zum Auchtertwald da entlang etwas gemächlicher an der Bahnlinie entlang in Richtung Tierheim.

Den Aussiedlerhof runter (das ist nicht steil) mit Rückenwind, wow da wird es richtig schnell (Höchstgeschwindigkeit 38 km/h). Der Wind wird immer stärker.

Unten auf der Ebene – ohne Stockeinsatz nur mit Rückenwind auf 25 km/h gekommen. Das schlimme war halt, dass es immer Böen waren und man sich nicht darauf einstellen konnte.

Jetzt sind wir nun noch 2 mal Anstiege hoch – allerdings mit höchster Anstrengung, denn der Wind kam uns entgegen. Stellenweise bin ich zum Stehen gekommen – echt irre.

Die Krönung war aber als wir wieder den Wiberg runter sind. Durch die breite Schneise durch den Wald entsteht da natürlich auch noch eine Kaminwirkung und der Wind schlägt uns so entgegen, dass ich den Berg runter zum Stehen kam.

Das war mal wieder eine Erfahrung, die ich zwar nicht immer haben muss, aber es hat einfach auch mal Spaß gemacht, auch wenn es extrem anstrengend mit dem Sturmtief „Xynthia“ war.

Karte

Höhenprofil

Höhenprofil

Sonstiges

Länge: 15,95 km

Reine Laufzeit: 1:14:52 h

Höhenmeter: 190 m

Mit Nordic Cross Skates auf Eis und Schnee

Volker hat uns ein Video gedreht wie er auf schneebedeckter Straße unterwegs ist.

Volkers Video: Cross Skating auf Schnee

Allerdings ist er mit XXL Cross Skates (Umbau auf Basis skike) unterwegs.

Egal – mit Standard – Geräten geht das auch (zwar etwas anstrengender – aber es geht) – es müssen nur folgende Bedingungen erfüllt sein:

Entweder Schneedecke festgefahren, so das man darauf rollen kann – oder – dünne Pulverschneedecke auf gefrorenem Untergrund (oder Asphalt).

Link zum Blog von Volker

„Berg“ – Training am 28.12.2009

Urlaub – nicht weg und das Wetter passt auch noch. Na, da fällt mich nicht viel dazu ein – also kurzerhand ein kleines Bergtraining verordnet.

Die Marketing Aussage “die Loipe beginnt vor der Haustür” trifft bei mir 100% zu. Hier gibt es alles, was man sich vorstellen kann von Einsteiger – Asphalt bis zu 60 oder 80 Km Rundtouren, Schotterstrecken oder eben auch mal ein Hügel nach dem anderen abfahren (ohne gleich an die Tri-Alb Tour zu denken).

Also los Wiberg hoch sanft runter, Weimerstal hoch – sanft runter – Metzingen – Tannenhof rauf – Tierheim – Mammutbaum – Kleingartenanlage – Kleintierzuchtverein.

Uff da war dann kurz was los.

Heute war wohl Hunde-Tag – ein großer Teil davon war nicht angeleint und das schlimmste Herrchen oder Frauchen hatte das Tier Null unter Kontrolle.

Es scheint so gewesen zu sein, dass die lieben Kleinen natürlich auch großen Respekt vor dem Monster (mit den Rollen und den Stöcken) hatten und es auch  lautstark kund getan haben. Einen hab ich dann schier über den Haufen gefahren. Da bin ich höchst langsam an die Truppe Spaziergänger mit Hund heran gefahren. Die hatten mich auch gesehen und ihre Hunde gerufen – aber leider nicht angeleint. Also ist einer los, sein Kollegen hinter ihm her und direkt vor mir die Straße gequert.

Ich konnte nicht Bremsen – ich glaube mit dem Vorderrad habe ich den 2. noch berührt. Alles gut überstanden und weiter ging es.

Den Buckel zum Schützenhaus hoch (Herbstbiathlon Strecke) – dann die Strohgäu Strasse wieder runter und zum Abschluss noch den Buckel zum Reitplatz hoch

Oben rechts und den Fohwasen wieder runter und heim.

Mir hat es gereicht – super Training.

Noch ein paar Details zu den einzelnen Anstiegen:

Wiberg: ca. 800 m lang, mittlere Steigung ca. 6,4%

Weimerstal: ca. 1,4 Km, mittlere Steigung ca. 3,9% (zu Beginn hat es auch ca. 6%)

Tannenhof: ca. 1 Km, mittlere Steigung ca. 2,5%

Schützenhaus: ca. 600 m, mittlere Steigung ca. 7%

Reitplatz: 400 m, mittlere Steigung ca. 6,7%

Tourenkarte

Bergtraining-20091228-Karte

Höhenprofil

Bergtraining-20091228 28-Hoehenprofil

Sonstiges

Länge: 17,50 km

Reine Laufzeit: 1:15:28 h

Höhenmeter: 223 m