Kein Rückblick 2015

…. sondern nur die Dokumention meiner sportlichen Aktivitäten in 2015 – bezogen auf Ski Skating und Cross Skating (das ist alles was ich aufzeichne).

Gesamtkilometer: 2.548,8 Km
Erklommene Höhenmeter: 22.692
Anzahl Aktivitäten: 102
Erste Aktivität: 02.01.2015
Letzte Aktivität: 30.12.2015

Eigentlich wollte ich mal wieder die 3000 Km schaffen – aber es hat
nicht sollen sein in 2015. Wer weiss, vielleicht klappts in 2016.

Herbstbiathlon 2016

… oder …. jetzt erst Recht !

Ja, so ist das Gefühl im Moment. Nachdem 2015 für den Herbstbiathlon das Aus kam wegen den Auflagen kommt der Herbstbiathlon 2016 mit neuer Lokation und gänzlich neuen Strecken daher.

Noch etwas Vorgeschichte: Auf einer Dienstreise erhielt ich den Anruf des Bezirksbürgermeister von Sondelfingen, dass wir doch einen Termin vor Ort ausmachen sollten mit dem Amt für Öffentliche Ordnung (das ist die zuständige Behörde für die Zulassung der Veranstaltung). Ich war etwas perplex aber wir konnten gleich Tag und Uhrzeit vereinbaren. Gesagt getan.

Das Treffen fand dann relativ zeitnah statt – während wir auf den Bürgermeister warteten konnte ich mich noch dem zuständigen Beamten austauschen. Die alte Wirkungsstätte musste er einfach so hoch absichern, das leuchtet ein, wenn man dann die gesetzlichen Rahmenbedingungen und natürlich auch die aktuelle gesellschaftliche Situation einbezieht. Heute wird ja wegen jedem Mückenschiss geklagt – da kann sich keiner genug absichern.

Besonders erwähnenswert ist, dass wir gemeinsam dann die Gegend abgefahren sind um geeignete Strecken zu finden. Was wir auch haben. Ich möchte hier explizit noch einmal zum Ausdruck bringen, dass ich es ganz toll gefunden habe hier offene und engagierte Ansprechpartner bei der Stadt Reutlingen und auch dem Bezirksamt Sondelfingen gefunden zu haben.

Selbstverständlich werden die Auflagen genauso hoch an Sicherheit sein wie zu vor auch – aber die Lage der Strecken vereinfacht die Absicherung gewaltig. Ich hoffe nur, dass auch die Anlieger uns nicht böse sind – einige Gütlesbesitzer werden an diesem Tag nicht auf ihr Grundstück kommen (zumindest solange der Wettkampf läuft).

Ich freue mich schon sehr auf die neue Strecke und die neue Saison.

Wir werden wieder Teil des „Süddeutschland Cup – Laser-Biathlon“ sein. Der Zusammenschluss einiger Biathlon Veranstaltungen im wilden Süden J

Zusammenschluss im Sinne einer gemeinsamen Wertung für die Disziplin Cross Skating aus den einzelnen Biathlon Veranstaltungen.

Der Herbstbiathlon ist ja ein sog. „moderner Biathlon“ mit verschiedenen Disziplinen: (Nordic) Walking, Laufen, Mountainbike und Cross Skating. Wer kann und will darf sich gerne auch für mehrere Disziplinen anmelden ohne Aufpreis.

Besonderer Wert wird auf Mannschaftsmeldungen gelegt. Sei es der Treff, die Firma oder einfach eine ad hoc zusammengestellte Gruppe von min. 3 bis max. 5 Personen – allerdings pro Disziplin. Gezahlt wird nur für 3 Personen die 2 weiteren nehmen ohne Mehrkosten teil.

Der Termin für den Herbstbiathlon ist auf Sonntag den 16.10.2016 festgelegt. Übrigens findet am Samstag Mittag das Bergrennen statt. Wir hoffen so das Wochenende etwas interessanter zu gestalten. Ab Juli werden Anmeldungen entgegengenommen.

Mit dem Cross Skating Magazin haben wir einen ausgezeichneten Medienpartner der Szene mit im Boot. In diesem Jahr werden zusätzlich von Frank Röder Trainingspläne zur optimalen Vorbereitung veröffentlicht.

Jetzt hoffe ich auf eine rege Beteiligung – die Rahmenbedingungen stimmen – den Rest machen die Teilnehmer aus – also ran an die Geräte und mit viel Spass trainieren und mitmachen !

Cross Skating im Murgtal

Albrecht hat uns schon lange vom schönen Murgtal im Schwarzwald vorgeschwärmt.

Irgendwann war es so weit und er hat uns eingeladen.

Trotz Ausschreibung bei den einschlägigen Adressen mit genügend Vorlauf und tatsächlich bester Wetterprognose haben sich nur 3 Cross Skater eingefunden.

Schade eigentlich, aber Touren scheinen immer etwas problematischer gesehen zu werden. Wie auch immer waren da uns es war kalt …. Um genau zu seien. Die Sonne war nicht draußen es war nebelig und mit 8° genau meine Unwohltemperatur.

Auf der gegenüberliegenden Seite waren aber schon sonnige Flecken zu erkenne die kontinuierliche größer wurden. Das motiviert.

Zum Start ließ ich dann aber trotzdem die wärmeren Klamotten an.

Albrecht kannte die die Strecke ja schon und hat uns geführt und immer wieder mit Informationen versorgt.

Es ging ständig aufwärts – allerdings von der Steigung her empfand ich das als angenehm. Klar bergan und Cross Skating da wird’s dann schon warm mit der Zeit – kein Thema.

Nach relativ kurzer Zeit kam dann die Sonne raus und die hatte richtig Kraft – der Hammer.

Ich fing an zu schwitzen wie blöd und musste mich erstmal von den warmen Klamotten befreien.

Weiter ging es dann sogar in kurzer Hose und leichtem Langarm Shirt (andere sind sogar in kurze Shirt gefahren).

Ich muss sagen, der Albrecht hat nicht zuviel versprochen. Eine wenig befahrene Strecke zumindest in dieser Jahreszeit. Schöne Landschaft und dann auch noch Bilderbuch Wetter. Was will man mehr ?

Interessant sind dann immer wieder mal kurze aber teilweise heftige Anstiege – die machen das Salz in der Suppe aus und sind so richtig nach meinem Geschmack.

Alles entlang der Murg von Forbach bis Baiersbronn. Dort sind wir nach ca. 2h angekommen. Eine Strecke von ca. 25 Km mit einigen Pausen – touristisch geskatet.

Wir haben ein nettes Restaurant (ich glaube es war die Mühlbachstube – bitte Info) gefunden, wo wir sehr herzlich und fürsorglich aufgenommen wurden. Ich hatte tolle Forellen mit Salat – alles super zu adäquaten Preisen.

Die Pause hat gut getan und wir haben uns dann auf den Rückweg gemacht.

Interessant ist auch der Rückweg – keine Frage – weil es einfach eine kupierte Strecke ist und so hat man von beiden Seiten immer wieder Anstiege zu bewältigen.

Aber auch die „Abfahrt“ lässt einen nicht „faul“ auf den Geräten stehen sondern wir geben Gas und kommen recht zügig voran. Aber auch wieder mit Pausen für ein Bild.

Alles in Allem eine gelungene Tour, die leider durch einen Sturz etwas überschattet wurde – aber Albrecht scheint da recht hart im Nehmen zu sein und hat sich nix anmerken lassen obwohl doch ganz schön das Blut gelaufen ist.

Zum Abschluss haben wir uns dann noch in ein gemütliches Café gesetzt und jeder individuell sich mit Café und Kuchen oder Hefeweizen belohnt zum gemütliche Ausgang diese fast Tagestour.

Schön wars – herzlichen Dank an Albrecht.

Jetzt noch ein paar technische Informationen – ich freu mich auf nächste Mal.

Distanz: 51.95 Km

Höhe: 568,6 (Achtung kommt vom Garmin per GPS mit Höhenkorrektur in Sporttracks)

Reine Fahrzeit: 3:20

Bergrennen 2015

Heute war es wieder soweit – das Bergrennen für Cross Skater am Kalkofen. Genauer an der BZFS Berg-Zeit-Fahr-Strecke des MTB Pfullingen (Stoppomat).

Bei bestem Wetter haben wir uns, wie gehabt, am Parkplatz der HORTENSE getroffen.

Leider sind einige ausgefallen in diesem Jahr – Krankheit, Urlaub und sonstige Gründe – hielten die große Masse der Leute einfach zurück. (Keiner versteht das, oder ?)

Ist ja zugegebenermaßen auch keine Kleinigkeit – sich da ca. 4 Kilometer auf die Alb hochhetzen mit einer durchschnittlichen Steigung von ca. 6%. Am Ende hat man halt ca. 270 Höhenmeter erklommen.

Wie gesagt das Wetter war super. Die Sonne war draußen und wir hatten so ca. 14°C – was für Deutschland an diesem Tage ganz weit oben war.

Einlaufen wie immer vom Parkplatz zum Startpunkt des Berglaufes der erste Stoppomat. Ich hatte wieder im Vorfeld die Stempelkarten geholt und ausgefüllt – wir waren also besten präpariert – leider hat die Stempelung nicht funktioniert. Hmm … da jeder eh seine Uhr dabei hatte haben wir uns auf eigene Zeitnahme geeinigt.

Wir sind alle so ziemlich Zeitgleich gestartet.

Albrecht und ich sind relativ am Anfang an Hans und Volker vorbei gezogen.

Leider hat Albrecht seinen Vorsprung sukzessive ausgebaut und auch gehalten, um es Bild-001-webvorwegzunehmen, bis zum Schluss. Ich sah mich nicht in der Lage zu folgen und musste ihn ziehen lassen.

Bild-003-webMit der Zeit kam allerdings Hans auch immer näher. Das Geräusch der Stöcke wird lauter und irgendwann höre ich ihn auch atmen. Ich konnte keine Schippe mehr draufwerfen und musste ihn an mir vorbei lassen.

Kurz konnte ich nochmal an ihn heranfahren aber er ließ nicht locker im Gegenteil zum Schluss hat er noch einmal richtig Gas gegeben – ich musste mich geschlagen geben.

Bei allen „Niederlagen“ auf dieser Strecke am heutigen Tage muss ich aber sagen, das ich mit meiner Leistung trotzdem zufrieren bin. Denn die Zeit war wieder unter 30 Minuten und nur 6 Sekunden schlechter als im Vorjahr. (Das schiebe ich jetzt mal auf Material und die sonstigen Umstände – vor allem die 🙂 ).

Wie man sieht sind alle locker unter 30 Minuten geblieben. Na wenn das nicht ein Erfolg ist.

Bild-004-webEs waren alle zufrieden mit dem diesjährigen Berglauf. Wie schon die Jahre zuvor sind wir wieder zurück über den Lichtenstein, wo verdammt viel Spaziergänger unterwegs waren.

Dann die Bahntrasse runter und zurück zum Ausgangspunkt.

Alles in allem sind wir dann doch etwas mehr als 20 Kilometer gefahren mit in Summe ca. 400 Höhenmetern. Der Blick auf den herbstlich umrahmten Lichtenstein ist schon etwas tolles. Unsere schwäbische Alb hat halt einfach zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten.

Ich finde das super und freue mich schon auf das nächste Mal.

Vielleicht sehen wir uns auch schon bald zur Murgtal Tour am Samstag, den 24.10.2015, die von Albrecht angeführt wird.

Meinen Dank für die schönen Bilder an Helena und Hans.

Abschlussveranstaltung am Notschrei

Am 3. und 4. Oktober 2015 hatten wir unsere Abschlussveranstaltung der Biathlon Serie – „Süddeutschland Cup – Laser-Biathlon“ im Schwarzwald am Notschrei.

Das ist ein verdammt langer Satz und beinhaltet trotzdem nur einen Bruchteil von dem, was alles damit zu sagen wäre.

Die Schwarzwald Nordic Arena Notschrei ist DSV Bundesstützpunkt Nordisch/Biathlon.

Wir durften die Schießanlage nutzen sowie die 3 asphaltierten Ski-Roller-Strecken (1,7 km, 2,0 km und 2,5 Km).

Der Schießstand der Sparkassen-Arena hat 24 Stände für Kleinkaliber und Luftgewehre. Zusätzlich stehen drei Laserstände zur Verfügung (Hora 2000 L), die wir dann nutzen durften.

50 Meter wie die großen Vorbilder – das ist schon spannend (Guck mal wie weit das weg ist !).

Wir treffen uns auf der Schließanlage so gegen 10 Uhr am Samstagmorgen. Es ist bewölkt und wie erwartet bei ca. 1200 m Höhe der berühmte Kittel kälter als wo anders. Bis wir uns alle begrüßt und über die ersten Themen ausgetauscht haben wird es freundlicher und die Sonne kam heraus.

In der Sonne ist es dann auch gleich um einiges wärmer. Es folgen die ersten Schießeinlagen zum Training – Oh mein Gott sind 50m weit !

Das Gewehr ist der Hammer – ein echtes KK auf Laser umgerüstet. Magazine mit 5 „Schuss“ und oder Nachlader. Lautsprecher simulieren den Schuss lautstark und verdammt Nahe an der Realität.

Die Ziele können auf liegend umgestellt werden dann verringert sich tatsächlich auch der Scheibendurchmesser. Der absolute Wahnsinn und für meine Schießkünste natürlich tödlich. Egal das Erlebnis und die Herausforderung stehen eindeutig im Vordergrund.

Wir sind erst mal alle Strecken mehrmals durchgefahren – die 2,5 Km Strecke hat 2 recht knackige Anstiege drin. Da freut sich der Puls  😎   – alle Strecken sind profiliert und sicher nicht langweilig. Schöner Asphalt, der sehr griffig ist und auch bei Nässe gut hält. Die paar Blätter auf der Strecke stören absolut nicht – man muss also darauf keinerlei Rücksicht nehmen.

MassenstartEndlich legen wir los – der erste Wettkampf ist ein Sprint (Prolog) 3 x 2,0 Km – 1 x liegend und 1 x stehend schießen. Ich buche natürlich alle Strafrunden für mich. War ja klar – aber was solls.

Aufgrund der Tatsache, dass wir so spät angefangen hatten verschob sich alles stark nach hinten, Eigentlich war noch ein Nachtlauf geplant, aber alle Beteiligten waren der Meinung das heute einfach ausfallen zu lassen. Stattdessen haben uns zum Abendessen verabredet, wo wir dann den Tag gemeinsam ausklingen ließen.

Für den nächsten Tag war Regen angesagt – so ein Mist!

Am nächsten Morgen haben wir uns wieder auf 10 Uhr verabredet. Der erste Blick am Morgen galt natürlich gleich dem Wetter.

Oje, es regnete wie aus Kübeln – aber es gab auch einige helle Flecken am Himmel – und ich als alter Optimist war bei diesem Anblick natürlich gleich schon mal besser gelaunt.

Nach dem Frühstück ab zum Notschrei. Es war nebelig und feucht und die Temperaturen sind nochmal runter– A B E R – es regnete nicht. Das ist doch super !

Erst mal wieder Training und Einfahren. Die 50 m sind nicht kürzer geworden oder näher herangerückt – komisch. Es wurde eher schlimmer, denn man bemerkte/spürte eindeuting die Erddrehung und natürlich den Seitenwind – so viel Herausforderung hätte ich also nicht erwartet 🙂 🙂 🙂 🙂

Wir haben dann mit 5 x 2,0 Km gestartet (so wurde es zumindest ausgezeichnet – der grünen Strecke folgend). Man kann sich vorstellen, dass es dann 4 Schießeinlagen gibt und ich die Chance auf 20 Strafrunden hatte. Wir sind als Verfolger auf die Strecke – also mit dem Zeitabstand, den wir am Vortag herausgefahren haben. Ich war im guten Mittelfeld 🙂 🙂

Startaufstellung-Verfolger

 

 

 

 

Um es gleich zu sagen, und darauf bin ich ein wenig stolz – ich musste keine 20 Strafrunden drehen – juhe – es waren etwas weniger – das half mir dann auch tatsächlich mich um 1 Platz nach vorne zu fahren.

StrafrundeZum Mittag wollten wir dann noch eigentlich 5 x 2,5 Km machen – aber alle waren sich einig, dass dies die Kräfte doch sehr stark überlasten würde. Am 2. Wettkampftag mit etwas Vorleistung im ganzen Körper.

Wir haben uns dann drauf geeinigt, dass wir eine Team-Staffel machen (Super Vorschlag von Tom). Alle waren einig und zackig wurden die Teams ausgeguckt. Es wurden 2er Teams gebildet. Jeder Starter dreht 2 Runden. 1. Runde Vollgas, dann schießen und 2. Runde Vollgas mit Strafrunde. Das war der Hammer die Sprints auf kurzer Strecke mit Vollgas sind wahnsinnig. Aber es hat einen riesen Spaß gemacht. Darüber waren sich alle einig.

Kurzum ein rundum gelungenes Wochenende – Danke an Michael und sein Team für die Organisation.

Ziel-EinlaufMal unter Wettkampfbedingungen das zu erfahren was die Biathleten so leisten ist einfach unbeschreiblich. Das ist eine Herausforderung und Motivation zugleich, unglaublich. Jeder kann das machen im Rahmen seiner Möglichkeiten – ich kann es nur jedem empfehlen, sich das einfach mal zu geben. Es ist einfach schön unter gleichgesinnten zu sein sich auszutauschen und den Sport zu genießen.

Der Eine oder die Andere ist halt etwas schneller unterwegs und auch besser im schießen –Ja und ????????

Mir hat es richtig Spaß gemacht und ich bin nächstes Jahr ganz sicher wieder dabei !

Bis dahin .. Hagi

Ankündigung – Bergrennen 2015

Nordic Cross Skating Bergrennen an der permanenten Bergzeitfahrstrecke “Kalkofen-Steige” …

Wann: Herbsttermin 11.10.2015
Start 14:00 (nach Abstimmung)
Wo: RT-Unterhausen (Stoppomat)
Treffpunkt: Parkplatz der Gärtnerei HORTENSE (Abfahrt 30 Minuten vor Start)
Meldepflicht: 3 Tage vor Beginn (nur Rückmeldung, ob Du dabei bist)
Startgeld: 0,– EUR (nada, niente nickese, ….)
Zeitnahme: am Stoppomat (link) – die BZFS Berg-Zeit-Fahr-Strecke des MTB Pfullingen
Distanz: 4,7 km Bergwertung
Höhendifferenz: 298 Meter (Höhe von 518 bis 816 Meter)
Gesamtanstieg: 346 Meter
Steigung: Durchschnittlich 6%

Höhenprofil

Bergrennen - Höhenprofil

Wer hat Lust mitzumachen ?

Herbstbiathlon 2015

Schweren Herzens musste ich den Herbstbiathlon 2015 absagen.

Die Auflagen für die Durchführung der Veranstaltung sind so hoch, dass ich dies einfach nicht leisten kann. Vor allem aus finanzieller Sicht – die Kosten für die Maßnahmen gehen sehr schnell über 1000 EURO Marke. Die zusätzlich erforderlichen Helfer und Ordner sind auch noch ein Thema – aber einfacher zu bewerkstelligen als die finanzielle Anforderung.

Tja Leute jetzt liegt es an euch ! Wir brauchen ca. 150 bezahlende Starter mehr, dann können wir uns auch dies leisten !

(Sorry das musste so raus – es bleibt ein kleiner familiärer Kreis – es wurde nie in einer Massenveranstaltung gedacht und agiert)

Ich finde es zu schade, dass man mit diesen Sicherheitsmaßnahmen agieren muss, damit jedwedes in Frage kommendes Risiko ausgeschlossen werden kann. Diese Verhältnisse stimmen mich sehr nachdenklich und gehen in die bereits bekannten und oft durch die Medien getriebenen amerikanischen Beispiele. Nach dem Motto alles was nicht explizit ausgeschlossen und abgesichert wurde kann vor Gericht ausgehandelt werden. (Das ist mein persönlicher Eindruck und entbehrt jeder fachlichen, rechtlichen Grundlage).

Die Veranstaltung hätte wieder ein buntes Feld an Startern gehabt. Wie immer mal mehr mal weniger Starter pro Disziplin.

Das Starterfeld hätte wie folgt ausgesehen:

  • (Nordic) Walking: 8 Starter
  • Laufen: 10 Starter
  • MTB: 4 Starter (OK, das wäre etwas wenig gewesen)
  • NCS: 12 Starter

Aus Mangel an Beteiligung wäre die Veranstaltung sicher nicht abgesagt worden. Das Wetter ist für den Herbst OK – bisher ist alles trocken und die Temperaturen bei ca. 15° – da kann man nicht meckern. Es wären am Samstag auch noch Anmeldungen gekommen, wenn nicht die Absage publiziert worden wäre.

Die Rückmeldungen über die Absage sind einheitlich und motivieren sich Gedanken für das nächste Jahr zu machen.

Danke an alle, die sich wieder angemeldet haben und für eine tolle, interessante Veranstaltung gesorgt hätten (mit Anreise und allem drum und dran).

Danke an die, die sich sich bereit erklärt hatten die Veranstaltung zu unterstützen, sei es durch persönlichen Einsatz (Aufbau, Abbau, „leibliches Wohl“ – neudeutsch customer care, Ordner) oder zur Verfügung Stellung der Grundstücks und die, die mit Zelten und Pavillons und sonstiges nützliches wie Anhänger und technische Geräte unterstützt hätten.

So viel Engagement für diese Veranstaltung – es tut weh, dass dies nicht stattfinden konnte.

H A G I

Bodenseetour 2015

Alle Jahre wieder kann man fast schon sagen, denn die Tour gibt es jetzt seit 2008.

Darüber bin ich selbst schon erstaunt, dass dies schon so lange her ist als Rainer und ich uns endlich getraut haben das Projekt zu starten. Allerdings auf einer anderen Route als heute. Die heutige Route ist etwas länger aber dafür viel besser.

Leider konnten doch nicht alle mit, die sich dafür interessiert hatten. Mal sehen wie es im nächsten Jahr aussieht.

Immerhin waren wir am Freitagmorgen doch 5 Cross Skater und 1 Biker. Das ist ja auch mal ne Ansage. Das Team 2015

Alex und Gerald kamen am Donnerstagabend an. Wir haben uns zum Vesper verabredet und haben uns schon mal mit hefehaltigen, isotonischen Kaltgetränken mental auf die Tour vorbereitet. Ihr wisst ja wie das geht

Der Abend war schon warm – die Vorhersage wich nicht davon ab, dass es am Freitag wieder mal ein etwas wärmerer Tag werden sollte –Ü30 war angesagt.

Wir haben uns deshalb darauf geeinigt, dass wir wieder so gegen 7 Uhr morgens starten werden um die morgendliche Kühle so lange wie möglich nutzen zu können.

Am Freitag standen also 4 Cross Skater und 1 Biker bei mir im Hof. Da fehlt doch einer – ja, denn Hansi musste morgens noch was erledigen – so dass er erst in Gomaringen dazukommen konnte.

Wie immer bis alle geschminkt waren, das richtige Dress anhatten und alles am rechten Fleck war – dauert das halt bei uns Mädels eine Weile.

schminken & Co. :-)
schminken & Co. 🙂

Dann noch das Startbild und es kann losgehen – also knappe 20 Minuten später als geplant. (Es könnte schlimmer kommen).

Wir starten gleich mal mit einer kleinen Änderung zu den Vorjahren. Aber das ist marginal und eher unwesentlich zur gesamten Strecke.

In Richtung Betzingen bei den Kleingarten Anlagen kommt uns gleich mal eine rasante Autofahrerin entgegen, die aufgrund der Abfahrt – also wir haben etwas Schwung – und sie ist eher sportlich, fahrerisch versiert – da steigt mal kurz der Adrenalinspiegel und alle dürften nun spätestens wach sein.

Die Temperaturen sind noch einigermaßen OK aber man kann schon merken, dass es sicher noch einiges nach oben gehen wird.

Kurze Zeit später treffen wir Hansi in Gomaringen – die ersten ca. 17 Km haben wir hinter uns – kleines Schwätzle und noch mal Trinken und schon kann es weitergehen.

Die Temperaturen steigen und der Gerald braucht wie immer einiges mehr an Wasser – sein Wohlbefinden scheint nicht auf dem Besten Stand zu sein, stellt er selbst immer wieder fest.

Wir fahren Hechingen zur Domäne Hofgut hoch – da knallt immer die Sonne runter – ist echt hart. Oben stehen wir und warten auf Gerald. Er gibt hier auf. Leider kann er nicht weitermachen. Es ist zu warm, er fühlt sich nicht gut und die Temperatur tut ihr Übriges dazu. Ich habe großen Respekt vor so einer Entscheidung. Man will es doch machen und hat so lange darauf trainiert – aber wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Dann muss man das auch sein lassen. Wir wünschen ihm eine gute Heimreise – er bestätigt später per SMS, dass alles in Ordnung ist. Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder zustande kommt.

Für uns geht es weiter in Richtung Balingen, wo wir ungefähr die Hälfte der Strecke haben – ca. 50 Km und schon echten Hunger … und vor allem Durst. Da gehen dann wieder einige Liter über den Tisch und ein paar Nudeln und Salat.

Nach einer ausgedehnten Pause und Auffüllen der Wasservorräte geht es dann weiter. Wir wissen was jetzt so alles kommt bei Temperaturen von 33-35°C in der prallen Sonne geht’s dann in Richtung Dotternhausen, Schömberg, Schörzingen. Hier fallen wir wieder über den kleinen Laden her mit einer sehr netten älteren Besitzerin. Es gibt wieder frisches Wasser sowie einiges an Getränken mit zum Teil viel Zucker als Brennstoff für die nun anstehenden Anstiege.

Ich weiß gar nicht wie der Anstieg heißt aber er ist wieder heftig. Die Straße sehr weich von der Sonneneinstrahlung. Man hat das Gefühl, dass die Geräte sich schier nicht bewegen wollen.

So ca. die Hälfte schaffe ich und dann schnalle ich wieder ab und geh den Rest zu Fuß nach oben. Alex und Hansi haben sich den ganzen Anstieg gegeben – jeder wie er will und kann – diese Bergziegen.Bergziegen

Oben eine kleine Trinkpause und dann geht es ab in Richtung Gosheim. Da wissen wir, dass niemand hochfährt – 18% Steigung auf der Straße mit nicht wenig Verkehr – da können wir nur zu Fuß hoch. Wenn uns endlich mal jemand eine adäquate Alternative aufzeigen würde, wäre ich schon froh.

Jetzt kommen leider einige Passagen auf der Straße mit auch mal Fußmärschen, die einfach gemacht werden müssen, weil es zu gefährlich ist mit den Cross Skates und unseren ausladenden Bewegung auf den Straßen rumzukurven.

Eine letzte Pause vor Tuttlingen genehmigen wir uns in Böttigen im Sportheim – da waren wir noch nie aber der Durst treibt uns einfach rein

In Richtung Tuttlingen wird es immer dunkler, wenn nicht schwarz am Himmel. Boah das sieht richtig nach großem Unwetter aus. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir das nicht trocken von oben bis zum Hotel schaffen werden. Aber es hielt – wir sind super angekommen – ein paar Tropfen kamen, die sind nicht der Rede wert gewesen.

So die erste Etappe haben wir hinter uns und wir freuen uns auf ein kühles Getränk und nach der Dusche auf ein gutes Abendessen. Was auch alles super geklappt hat.

Mein Sportracks sagt folgendes zur ersten Etappe:

Distanz: 97,21 km – Höhenmeter: +1.025,2 / -799,3 und eine Durschn. Geschw. von 13,3 Km/h.

Frühstück war geplant für 7 Uhr – kurz danach sind wir auch alle unten gesessen. Schon wieder brauchen wir eine halbe Ewigkeit bis wir endlich wegkommen. Bis wieder alles richtig sitzt und auch getaped ist dauert es halt… mein Garmin sagt, dass wir 8:18 losgefahren sind.

Es ist merklich kühler als am Vortag aber die Sonne ist schon wieder draußen – wir sind gespannt was auf uns zukommt.

Erst mal den Wittoh hoch – wie immer zum Start schon ein gewaltiges Stück – mir eh zu viel vom Start weg direkt nach dem Frühstück. Also halbe Strecke hoch und abschnallen zu Fuß weiter … Hansi wills wissen und fährt hoch.

Oben am höchsten Punkt unserer Tour am 2. Tag treffen wir uns und fahren gemeinsam runter die übliche Strecke. Der Feldweg ist leider neu mit Split belegt – naja mal wieder etwas vorsichtiger fahren – in 5 Jahre ist das auch wieder erledigt 🙂

Jetzt kommt die tolle Abfahrt auf der wenig befahrene Straße runter durch den Wald. Hier merkt man erst wie stark es abgekühlt hat. So wie die Straße aussieht hat das Gewitter auf dieser Seite vom Berg dann doch gewaltig gewütet. Die Straße war voller Äste und Blätter und zudem auch noch etwas feucht. Also alle Warnleuchten an und etwas gemütlicher und kontrolliert den Berg hinunter. Hat auch für alle gut geklappt.

Die Strecke ist einfach wunderbar und so wenig los. Es läuft alles ganz gut. Selbst Am Golfplatz vorbei unser größter Anstieg an diesem Tag ist problemlos – klar gehts da mal kurz heftig nach oben aber oben erst mal wieder einen kleine Pause, was trinken und Energie Snacks einwerfen und weiter gehts.

Schon bald kommt die Strecke, die eigentlich schon immer für relative hohe Geschwindigkeiten sorgt – das ist das letzte Teilstück bis Ludwigshafen. Wir sehen eine 3er Gruppe mit dem Rad vor uns und zwar ziemlich lange. Der Abstand verringert sich sehr, sehr langsam aber er wird kleiner. Merksch was ? Der Ehrgeiz steigt bei allen, ohne was zu sagen! Wir nähern uns dem Team. Sie wollen sich nicht einfach geschlagen geben, das merkt man aber wir kommen langsam aber sicher immer näher. Und packen Sie dann auch. Das sorgt für zusätzlichen Spaß an dieser Tour.

Pause LudwigshafenAm Bahnhof Bodman-Ludwigshafen machen wir kurze Rast und trinken was. Das ist die erste Teiletappe und die Ankunft am See.

Nächstes Ziel ist Sipplingen, das war lange nicht klar, ob wir überhaupt fahren können. Da kam vor einigen Wochen der Berg runter und die Radwege waren wohl gesperrt – aber wurde alles rechtzeitig für uns wieder geöffnet J

Wir machten dann wieder bei ca. 50 Km Mittagspause. Das war die Höhe Uhldingen wo wir immer mitten durch den Campingplatz fahren und das dort direkt an der Strecke angesiedelte Camping-Restaurant aufsuchten. Freundlichst bedient und bestens gegessen sind wir dann weiter gefahren.

Meersburg ging entgegen unserer Erwartung ganz gut – da hatten wir schon größeres Personenaufkommen. Hagnau an der Winzergenossenschaft vorbei alles kein Problem – über Immenstaad nach Friedrichshafen, wo uns dann die geballte Ladung Menschen erwartete. Oha, da war die Hölle los – Wetter gut – Stadtfest oder was auch immer – mit Fahrbetrieben und allerhand Attraktionen. Na, da durften wir nicht fehlen. Das hat uns richtig Zeit gekostet. Mit viel Gefühl und immer bremsbereit ging es da durch. Geschafft … jetzt geht es in Richtung letze Tränke …. LeidVom Kampf Gezeichneteer hat der Hansi noch einen unachtsamen Moment, denn erfädelt ein, fährt also über den eigenen Stock und Rums liegt er auf dem Radweg. So ein Schreck – er blutet ganz schön an Knie und leider hat ihm seine Brille einen Schmiss ins Gesicht besorgt. Zum Glück kann er weiterfahren. Rainer in seiner Multifunktionalen Rolle als Kamermann, Gepäck- und Wassertransporteur und Motivator kommt jetzt auch noch als Krankenschwester zum Einsatz.

Wir haben uns zur letzten Stärkung/Pause, wie immer Ortsausgang Friedrichshafen eingefunden. Jetzt sind es nur noch ein paar Kilometer – so ca. 20. – Das ist doch Motivation.

Spannend sind die Wetterverhältnisse. Es ist nicht kalt – es nieselt manchmal und manchmal kommt die Sonne raus. Ein ganz schönes Durcheinander.

Über Eriskirch geht es nach Lnagenargen nach Kressbronn. Hier treten wir unseren letzten Anstieg an. Es zieht sich langsam nach oben in Richtung Selmnau – Ziel ist der „Toni“ – OK es ist die St. Antionius Kapelle. Ein kleiner Anstieg in die Weinberge. Die Aussicht ist allerdings phänomenal. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist diesmal alles trocken und die Sonne ist draußen, ein toller Punkt so kurz vor dem Abschluss der Tour.

Brotzeit beim ToniHinzu kommt noch, dass Jani uns erwartet und wir ein ganz tolle Brotzeit einnehmen und den Ausblick und die Pause richtig genießen können.

So jetzt sind es nur noch ein paar Kilometer zum finalen Ziel Wasserburg. Das machen wir dann mit links …..

Wieder ist es geschafft. Die Bodenseetour von Reutlingen nach Wasserburg n den Bodensee in 2 Tagen auf den Cross Skates. Echt ein tolles Gefühl.

Wir gehen es gemütlich an bevor wir zum Duschen und dem anschließenden Abendessen gehen. Wir können noch die Abendsonne und die sehr angenehmen Temperaturen genießen.

Am nächsten Morgen geht es nach einem gemeinsamen Frühstück mit der Bahn nach Hause.

Da haben wir alle nicht die große Freude, denn es sind einige Züge ausgefallen – aber sind wir mal nicht so kleinlich. Am Nachmittag bin ich dann auch endlich zu Hause.

Mein Sportracks meint folgendes zur zweiten Etappe:

Distanz: 96,82 km – Höhenmeter: +429,8 / -623,3 und eine Durschn. Geschw. von 16,6 Km/h.

Skating uff dr Alb

Diese Saison war endlich mal wieder richtig gut zum Ski Skating auf der schönen schwäbischen Alb.

Wir waren verstärkt auf der Lichtenstein Loipe unterwegs. Die beginnt IMG_0001gegenüber vom Skilift Traifelberg.

Hier kann schon eine kleine Runde auf ebenem Grund gedreht werden, also optimal für Einsteiger.IMG_0005

 

 

 

 

Wer will kann die Runde stark erweitern mitsamt Anstieg und entsprechender Abfahrt.

Wer noch mehr will kann über die Straße und in Richtung Engstingen (Ski Arena). Sogar bis zum Stahlecker Hof konnte geskatet werden kurz vor Göllesberg kann dann der Rückweg angetreten werden.

In Summe kann man auf einen Rundkurs von ca. 17 Km kommen. Echt klasse !

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Ein großes Lob an die, die da die Loipen spuren und uns so viel Vergnügen bereiten.

Ich denke die Loipe ist von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Aber echt toll, ich konnte dort zum Jahresanfang 2015 ganze 100 Km Ski Skating hinter mich bringen.Abfahrt - Lichtenstein Loipe

Selbst unser Lauftreff mit Stirnlampe hat da stattgefunden. Wie ich finde ein besonderes Erlebnis bei Nacht relativ alleine auf der Loipe – aber bei besten Bedingungen. Was kann es tolleres geben ?

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Nachstehend noch ein paar technische Daten für die Lichtenstein Loipe –  Rundkurs bis zu Göllesberg.

Länge: 17,6 Km
Höhendifferenz: 82 m
Höhenmeter: 257m

Ski Skating Undingen

Lange drauf gewartet, jetzt endlich mal wieder auf Skating Ski gestanden.

Am 28. wurde gemeldet, dass die Loipe gespurt ist (Wintersport aktuell). Dass es Schnee hat ist eh klar, wenn wir hier unten schon jede Menge Schnee schippen “durften”.

Jürgen war gestern schon oben und wir haben uns auf heute verabredet.

OK die Anfahrt ist etwas beschwerlich bei dem Wetter und entsprechenden Verkehrsteilnehmern. Wir haben statt den üblichen 25-35 Minuten echt 1 Stunde gebraucht. (Die Rückfahrt war genauso …).

Oben angekommen gleich gemerkt , dass es mit -7°C ganz schön schattig ist.

Auf geht’s anschnallen und gemütlich los. Schnee ist gut. Loipe am Vortag gespurt und mit Neuschnee belegt. Sicht stellenweise verdammt schlecht. Es schneit mal mehr mal weniger.

Immer wieder gibt es Stellen wo der Wind pfeift, dass die Schneeflocken einem ins Gesicht schlagen wie Nadelstiche. Und das Fortkommen gewaltig ausgebremst wird.

Das Bild zeigt den Abschluss, ganz leichter lockerer Anstieg aber bei dem Gegenwind richtig harte Arbeit. Undingen-20141229-01-Web(Man sieht auf dem Bild, auch gut dass man nichts sieht Smiley)

Trotz zum Teil widrigen Wetterbedingungen macht es unheimlich Spaß – endlich mal wieder auf Skating Skiern zu stehen.

Die Strecke hat unterschiedliche Profile. In Richtung Parkplatz Bärenhöhle geht es schön hoch – ganz hoch ungespurt und ziemlich anstrengend.

Der Schwenk in der Mitte der Strecke war noch nicht offen – da kann man sich auch nochmal so richtig austoben. Die Golfplatzrunde war auch nicht gespurt – aber ist für mich zumindest auch nicht ganz so wichtig.

Nach einer guten Stunde reicht es uns dann auch. Das müssen wir wiederholen.