Cross Skating im Murgtal

Albrecht hat uns schon lange vom schönen Murgtal im Schwarzwald vorgeschwärmt.

Irgendwann war es so weit und er hat uns eingeladen.

Trotz Ausschreibung bei den einschlägigen Adressen mit genügend Vorlauf und tatsächlich bester Wetterprognose haben sich nur 3 Cross Skater eingefunden.

Schade eigentlich, aber Touren scheinen immer etwas problematischer gesehen zu werden. Wie auch immer waren da uns es war kalt …. Um genau zu seien. Die Sonne war nicht draußen es war nebelig und mit 8° genau meine Unwohltemperatur.

Auf der gegenüberliegenden Seite waren aber schon sonnige Flecken zu erkenne die kontinuierliche größer wurden. Das motiviert.

Zum Start ließ ich dann aber trotzdem die wärmeren Klamotten an.

Albrecht kannte die die Strecke ja schon und hat uns geführt und immer wieder mit Informationen versorgt.

Es ging ständig aufwärts – allerdings von der Steigung her empfand ich das als angenehm. Klar bergan und Cross Skating da wird’s dann schon warm mit der Zeit – kein Thema.

Nach relativ kurzer Zeit kam dann die Sonne raus und die hatte richtig Kraft – der Hammer.

Ich fing an zu schwitzen wie blöd und musste mich erstmal von den warmen Klamotten befreien.

Weiter ging es dann sogar in kurzer Hose und leichtem Langarm Shirt (andere sind sogar in kurze Shirt gefahren).

Ich muss sagen, der Albrecht hat nicht zuviel versprochen. Eine wenig befahrene Strecke zumindest in dieser Jahreszeit. Schöne Landschaft und dann auch noch Bilderbuch Wetter. Was will man mehr ?

Interessant sind dann immer wieder mal kurze aber teilweise heftige Anstiege – die machen das Salz in der Suppe aus und sind so richtig nach meinem Geschmack.

Alles entlang der Murg von Forbach bis Baiersbronn. Dort sind wir nach ca. 2h angekommen. Eine Strecke von ca. 25 Km mit einigen Pausen – touristisch geskatet.

Wir haben ein nettes Restaurant (ich glaube es war die Mühlbachstube – bitte Info) gefunden, wo wir sehr herzlich und fürsorglich aufgenommen wurden. Ich hatte tolle Forellen mit Salat – alles super zu adäquaten Preisen.

Die Pause hat gut getan und wir haben uns dann auf den Rückweg gemacht.

Interessant ist auch der Rückweg – keine Frage – weil es einfach eine kupierte Strecke ist und so hat man von beiden Seiten immer wieder Anstiege zu bewältigen.

Aber auch die „Abfahrt“ lässt einen nicht „faul“ auf den Geräten stehen sondern wir geben Gas und kommen recht zügig voran. Aber auch wieder mit Pausen für ein Bild.

Alles in Allem eine gelungene Tour, die leider durch einen Sturz etwas überschattet wurde – aber Albrecht scheint da recht hart im Nehmen zu sein und hat sich nix anmerken lassen obwohl doch ganz schön das Blut gelaufen ist.

Zum Abschluss haben wir uns dann noch in ein gemütliches Café gesetzt und jeder individuell sich mit Café und Kuchen oder Hefeweizen belohnt zum gemütliche Ausgang diese fast Tagestour.

Schön wars – herzlichen Dank an Albrecht.

Jetzt noch ein paar technische Informationen – ich freu mich auf nächste Mal.

Distanz: 51.95 Km

Höhe: 568,6 (Achtung kommt vom Garmin per GPS mit Höhenkorrektur in Sporttracks)

Reine Fahrzeit: 3:20

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