Nordic Cross Skating Tour am 29.08.09

Heute bin ich dieselbe Tour wie nach dem Umbau gefahren.

Der Unterschied ist dass ich 2 Parameter verändert habe.

1. Das Wetter – 2 Tage vorher hatte es locker 26°C und es war war sehr schwül – der Wasserbedarf war ziemlich hoch. (OK, diesen Parameter habe ich sehr passiv verändert). Heute hatte es 20°C bewölkt aber trocken. Ich fühlte mich richtig wohl und gut.

2. Die Schuhe – ich bin nicht mit den halbhohen Outdoor-Laufschuhen sondern mit meinen Skating-Stiefeln unterwegs gewesen. Also die umgebaute Halterung (ex Fersenschale) hat den erwünschten Effekt (nämlich als Anschlag nach hinten zu dienen) vollkommen erfüllt. Ich rutsche eh nicht aus der Fersenschale (Schuhgröße 46 und den Riemen sei Dank) raus.

Ich bin fest davon ausgegangen, dass ich die Strecke wesentlich schneller bewältigen würde: 1. wegen dem angenehmeren Wetter und 2. wegen den Schuhen.

Um es vorab zu sagen Pustekuchen – ich war genau 2 Minuten schneller – im Profibereich sicher Welten aber hier im Freizeitbereich als marginal bzw.. nicht existent zu bezeichnen, besonders im Hinblick darauf, dass ich bergab wesentlich schneller mit den Skating Stiefeln fahre als mit den Laufschuhen.

Über dieses Ergebnis war ich nun doch sehr erstaunt. Weder das Wetter noch die Schuhe haben sich auf das Ergebnis ausgewirkt.

Was am Ende übrig bleibt, für mich zumindest, ist dass ich die Skating Stiefel nach wie vor besser anfühlen, der skike sich gefühlsmäßig besser, seitenstabiler am Bein anfühlt und so mehr Sicherheit vermittelt (schnellere bergabfahrt, wie auch auf schlechterem Untergrund – den ich auf dieser Strecke eher nicht hatte).

Einen Unterschied kann ich dann doch noch ausmachen. Vor 2 Tagen war ich muskulär – gefühlsmäßig – wesentlich mehr beansprucht als heute. Das liegt sicher an der geringeren Seitenstabilität und somit höheren Anspruch an die Muskulatur

Meine persönliche Konsequenz ist, das ich immer wieder abwechseln werde. Sollte der Cross – Anteil überwiegen werde ich sicher eher den Skating Stiefel zum Einsatz bringen.

Meine Tour am 26.08.09

“Leider” kann ich an den Lauftreffs am Mittwoch und Samstag nicht teilnehmen. (Leider in Hochkomma – weil ich derzeit im Urlaub bin – ist ja auch nicht schlecht – oder ?).

Trotzdem kann ich’s einfach nicht lassen – die Lieblingssportgeräte sind mit dabei. Nach dem Test mit den modifizierten Fersenschalen bin ich nun mit meinen Outdoor – Laufschuhen (weiche Sohle, halbhoch) auf einer netten Strecke unterwegs – die euch nicht vorenthalten möchte.

Wo sind wir denn ? Am Bodensee – der Start ist in Wasserburg. Ortsausgang in Richtung Hege wo es auch gleich losgeht. Erst mal langsam auf dem Gehweg an der Straße entlang zum Treffpunkt für Nordic Walker – großes Schild mit verschiedenen Touren wo ich auch gleich in den Feldweg einbiege.

Es geht runter und dann gleich mal zur Einstimmung heftig wieder hoch. Da kommt nur noch die Diagonaltechnik zum Einsatz. OK – Puls ist oben – ich auch, dann geht es auch gleich wieder runter durch Hengnau rechts durch in Richtung Unterreitnau. Allerdings biege ich links ab bevor es zum Ort wieder hinaus geht. Man kann sich eigentlich sehr gut an Nordic Walking Touren Schildern und Radwegen orientieren. Das ist hier ja alles super ausgeschildert.

Es geht immer schön leicht nach oben. Links Weinberge und rechts Ausblick – sehr schön.

Durch den Wald geht es dann wieder runter um dann auch gleich wieder heftig an einem Hof vorbei nach oben zu gehen. Und wieder ist Diagonalschritt angesagt. (zumindest für mich – andere können das sicher auch in 1:2 machen).

Jetzt geht es links vorbei an Kümmertsweiler (die B31 trennt uns) nach Poppis. Runter in Richtung Landstraße – links auf dem Radweg nach Gattnau. Hier geht es kurz nur auf Gehwegen neben der Straße her – aber ist nicht schlimm – leichtes Rollen locker und sogar runter in Richtung Kressbronn – allerdinges biegen ich in der Linkskurve nach rechts ab in die Weinberge.

Ok – es geht wieder hoch aber nun nicht so steil, dafür etwas länger nach Döllen. Alles schöne Radwege – kaum Verkehr – ab und an ein Radfahrer oder Wanderer. Vor Hüttmansberg geht es links runter (wieder der NW Tour folgen) unterquere die B31 und rechts ab nach Riedensweiler.

Danach geht es wieder links hoch und wieder runter nach Nitzenweiler.Wo ich dann rechts in Richtung Schleinsee fahre. Hier geht es nur auf der K7777 weiter. Allerdings ist der Verkehr so gering, dass er fast vernachlässigbar ist.

Auf einer kleinen Anhöhe hat man einen tollen Blick auf den Schleinsee. Das animiert echt zu einer kleinen Pause – man kann die Holzbank nutzen und gemütlich die Natur und die Aussicht genießen.

Ich fahre weiter durch Schleinsee nach Wielandsweiler (wie gesagt alle K7777 dann auf die K7704).

In einer Kurve geht es dann rechts in den Wald und ich bin wieder auf Wirtschaftswegen unterwegs. Die sind zum Teil frisch geteert und lassen sich toll fahren.

Links können wir noch die Spitze vom Degersee sehen, der um einiges größer ist als der Schleinsee.

Es geht durch Wettis immer mal wieder freies Land oder im Wald nach Unterreitnau. Ortsmitte geht es rechts ein Stück der Straße entlang in einer Mulde die Straße queren und auf den Wirtschaftswegen weiter Richtung Bruggach. Die B31 muss noch mal überquert werden. Dann geht es links nach Taubenberg. Tja vor einer möglichen Abfahrt muss man halt mal wieder hoch und zwar nach Taubenberg (Diagonalschritt). Es sind aber alles kurze Anstiege von ein paar hundert Metern Länge – das war es dann auch schon. Durch Taubenebrg durch (links ist ne schöne Gartenwirtschaft geschützt durch große Nadelbäume). Mitten im Ort geht es dann auch schon wieder runter in Richtung Bodolz.

Ich biege bevor es nach Bodolz geht links ab über die Bahnlinie in Richtung Hoyren – Schönau.

Hier geht es auch ein Stück auf öffentlicher Straße – aber wie bisher auch – sehr wenig Verkehr und es mach Spaß.

Jetzt geht es fast nur runter nach Lindau (Richtung Krankenhaus). Unten muss die Friedrichshafener Straße an der Ampel gequert werden.

Auf der linken Seite ist ein Gehweg, den ich ein Stück in Richtung Wasserburg nehme aber nach ca. 100 m schon wieder nach links abbiege.

Weg von der Straße wieder auf Radwege nun geht alles in Richtung See und auf den Bodenseeradweg.

Bad Schachen – am Lindehofpark vorbei – Reutenen bis Wasserburg Mitte.

Hier muss man noch etwas vorsichtig sein wegen dem Kopfsteinpflaster (Das hat schon die eine oder andere Spitze gekostet). Über den Lindenplatz hoch in Richtung Bahnhof, der Straße folgend auf dem Gehweg und ich bin bald schon wieder am Ortsausgang in Richtung Hege – wo ich gestartet bin.

Eine schöne Tour (mitunter Anspruchsvoll), für die man sich auch mal mehr Zeit nehmen kann um die tolle Landschaft zu genießen.

Wer die GPX-Strecke haben möchte bitte melden.

Tourenkarte

Lauftreff_20090826_Karte

Höhenprofil

Lauftreff_20090826_Hoehenprofil

Sonstiges

Länge: 23,60 km

Dauer: 1:34 h

Höhenmeter: 249 m

Erster Test nach Umbau der skikes

Vor unserer Bodenseetour hab ich die skike (Nordic Cross Skates) so umgebaut, dass sie nur noch mit meinen Skating Stiefeln gefahren werden konnten. Das war aus meiner Sicht sinnvoll, alles so zu fixieren dass die Seitenstabilität extrem ausgeprägt ist – besonders im Hinblick auf die zu erwartenden langen Laufzeiten (und damit einhergehende Ermüdung).

Da ich aber auch wieder die Sprunggelenkmuskulatur trainieren möchte habe ich mich kurzerhand entschlossen das etwas universeller auszuprägen.

Also Fersenschalen wieder abschrauben. Den vorderen Bereich absägen – so das prinzipiell nur noch der Bogen in der Ferse mit Befestigungsmöglichkeit am Boden übrigbleibt (von oben schräg nach unten sägen).

Gesägt 🙂 getan. Die Scharfen Kanten entgratet, Löcher gebohrt (3mm) in den Rahmen wie auch durch den Bodenteil der Fersenschale, die Löcher in der Fersenfixierung noch gesenkt, damit die Senkschrauben einigermaßen verschwinden.

4mm Blechschrauben (16 mm lang) in das Bodenbleich eingeschraubt – fertig.

Darauf achten, dass beide denselben Abstand zum Hinterrad haben (hab mich am Rahmen orientiert).

Übrigens die Klettbänder habe ich komplett entfernt.

Also der erst Test mit meinen Outdoor – Schuhen verlief ganz gut. War zu Beginn wieder etwas gewöhnungsbedürftig, nachdem ich nun seit fast 1 Jahr nur noch mit Skatingschuhen unterwegs war

Die weiche Sohle fühlt sich schon anders an und verhält sich auch anders (persönliche Einschätzung). Zu Beginn musste ich auch extrem auf der Ferse belasten. Nach einer Weile geht es dann wieder.

Die Teststrecke war ca. 12 Km, Bergauf, bergrunter und auch Schotterwege.

Der nächste Test wird dann mit den Skating Stiefeln aber da hab ich keine bedenken, dass da nun seitlich was wegrutschen kann. (Liegt sicher auch an meiner Schuhgröße von 46 – bei kleineren Schuhen wird das sicher alles anders ausfallen).

Wenn’s klappt folgen noch Bilder.

Lauftreff am 19.08.09

Heute haben wir uns mal ein Intervalltraining vorgenommen. Und das bei Anfangs gefühlten 40° und später dann bei gefühlten 70° 😉

Gestern schon den Garmin FR 305 auf Training – Intervall Training – Zeit-Pause eingestellt.

Einstellung 3 Minuten dann 2 Minuten Trab und 6 Wiederholungen (mit Aufwärmen und Abkühlen).

Also gemütlicher Start 15 Minuten warmlaufen ne sagen wir lieber einlaufen. Dann ab in den Wald juhe da ist es etwas kühler – der Haken an der Geschichte wir haben Schotterwege.

Naja was soll’s sag ich mal in meiner ersten Euphorie auch wenn es da noch den Buckel hoch geht.

Also Lap-Taste und die ersten 3 Minuten brechen an. Erste eben, dann den Hügel hoch mit zum Teil großen Schotterstücken und auch ein wenig weich.

Sind 3 Minuten wirklich so lange ? Mit piepsen sagt mir das Gerät ich darf aufhören und lass es auch langsam wieder runter laufen auf der Ebene leichte Bewegungen. Die Erholungsphase 2 Minuten dann geht es wieder los.

Beim letzen Mal schaff ich es nicht mehr so weit hoch wie am Anfang und merke auch, dass es ganz schön “Körner” kostet.

Ihn den Pausen immer schön Wasser zugeführt – besonders bei diesen Temperaturen.

Also noch mal 20 gemütliche auslaufen und nach Hause.

Das werden wir nun öfters einbinden – damit wir zum Herbstbiathlon und zur Bergmeisterschaft auch einigermaßen fit sind.

Lauftreff am 15.08.09

Heute ist es super warm um die 30° C. Warum treffen wir uns um 14 Uhr und nicht um 17 Uhr ?

Zu spät ….

Wir starten in Richtung Rommelsbach überqueren den immer noch im Bau befindlichen Kreisverkehr nach Oferdingen. Das ist alles noch schön locker und relativ zügig zu bewältigen. Von Rommelsbach geht auch nur runter bis an den Neckar.

Unten biegen wir rechts in den Neckartal Radweg ein. Normalerweise wird man da ja an Wochenenden überfahren. Erstens ist es Samstag Mittag und zweitens ziemlich warm – das hat Auswirkungen die wir doch als positiv empfinden. 😉

Jetzt geht alles ziemlich eben und zügig bis Mittelstadt – da geht kurz steil nach oben und dann gleich wieder runter über die Brück am Spotplatz vorbei.

Die Straße queren und den Radweg fortsetzen bis nach Neckartenzlingen, da muss man leider 2 mal die L297 queren um wieder auf den Radweg zu kommen. Nach der Fußgängerampel geht es auch locker wieder weiter.

Allerdings mussten wir dann eine Zwangspause einlegen. Mit einem Knall wie ein Gewehrschuss hat sich mein linkes Hinterrad verabschiedet. Da wir nicht langsam unterwegs waren und das gerät beim aufsetzen sofort abbremste mußte ich erst mal die auf einem Bein ausbalancieren und bremsen –das war ungewohnt aber es ging. Ersatzrad ist dabei in 3 Minuten waren wir wieder auf den skikes unterwegs.

Bis Neckarteilfingen über eine Fußgängerbrücke über den Neckar in Richtung Baggersee.

Da war die Hölle los – Autos, Motorräder, Radler und Fußgänger alle unterwegs um ein Badeplätzchen zu finden.

Hier geht es erst mal auf Schotterwegen am See entlang bis wir wieder auf einen Wirtschaftsweg kommen. Neckartenzlingen am Sportplatz vorbei kleiner Anstieg und wieder runter unten links in über Bempflingen nach Riederich.

Alles schöne Radwege entlang der B 312. Am Ortsausgang Riederich unterqueren wir die B312 (Maybach Str.) dann links in die Robert-Bosch-Str.. Am Wald entlang. Da muss ich heute dann auch eine Pause einlegen und einen Riegel einwerfen – wir haben bei der Hitze nun auch 27 Km hinter uns gebracht.

Nun geht es weiter in Richtung Metzingen. Bevor wir aber die Brück über die B312 in Richtung Boss überqueren entscheiden wir uns für den härteren Abschluss.

Also rechts steil hoch in Den Wald wo dann relative neuer Schotter drauf liegt. Das ist dann noch mal richtiges Krafttraining 1Km tiefer Schotter den Hang hoch. Selbst oben auf der Ebene geht es recht schwierig und Kräftezehrend weiter. Nach ca. 2,5 Km verlassen wir den Wald wieder und freuen uns wieder Asphalt unter den Rollen zu haben.

Das ist zwischen Reicheneck und Sondelfingen (Seewiesen) am Tennisplatz Reicheneck vorbei unter der L378 durch am Talhof vorbei und Ruck Zuck wieder am Startpunkt.

Puh mir hat es für heute gereicht.

Tourenkarte

Lauftreff_20090815_Karte

Höhenprofil

Lauftreff_20090815_Hoehenprofil

Länge: 33,02 km

Fahrzeit: 2:31 h

Höhenmeter: 243 m

Lauftreff am 12.08.09

Tolles Wetter, gut aufgelegte Cross Skater,

das muss ja was werden – oder ?

Heute wiederholen wir die Tour vom 04.07.09. Deshalb wird der Beitrag kürzer.

Der Unterschied ist, dass wir heute etwas schneller unterwegs sind (10 Minuten auf die Distanz kann sich ja schon sehen lassen).

Außerdem habe ich die Helmkamera dabei und versuche irgendwann mal, wenn die große Freizeit kommt, etwas zusammen zu basteln (ob das eine Androhung oder ein Versprechen ist – entscheidet selbst, wenn es so weit ist).

Tourenkarte

Lauftreff_20090812_Karte

Höhenprofil

Lauftreff_20090812_Hoehenprofil

Länge: 18,77 km

Fahrzeit: 1:13 h

Höhenmeter: 216 m

Lauftreff am 08.08.09

Heute haben wir uns mal den Reutlinger Hausberg, die ACHALM,  vorgenommen. Warum das nicht schon lange auf dem Programm stand weiß ich jetzt auch nicht.

Treffpunkt, wie gehabt in der Reichecker Str. Es ist ganz schön warm und drückend.

Also los am Bach entlang, Sportplatz vorbei, den Laisen hoch. Am Förster den Fußweg zum Burgholz und schon sind wir am Königsträßle.

Jetzt geht’s los nach oben – kontinuierlich und immer steiler werdend. Bevor es zum Achalm Strässle wird mache wir noch mal eine kurze Verschnaufpause – meine Güte ist das schwül – da wo wir stehen hinterlassen wir gleich Wasserflecken.

So auf zum letzten Anstieg. Teilstrecken mit gefühlten 25% Steigung (sind allerdings “nur” 10%).

Oben am Scheibengipfel angekommen erst mal wieder kurze Pause (schwitz, schwitz). Ab hier haben wir dann einiges mit der Videokamera (Helmkamera – meine Premiere) aufgezeichnet Bin gespannt, ob ich das in diesem Leben noch geschnitten und veröffentlicht bekomme.

Ok nun geht’s in Richtung Achalm Hotel über den Hof durch das Hotel auf einem Wanderweg nach Eningen. Alles wieder runter um, wie soll es anders sein, später wieder hoch gehen zu können.

Ein paar Feldwege hoch und schon hört die Welt auf – Hoppla. Wir sind nun auf der Rückseite der Achalm in Richtung Aussiedler Hof (im Stettert) weiter in Richtung Glems.

Ja das kommt nun Cross Skating zur Anwendung. Feldwege, durch den Wald und über eine Wiese zum Aussiedler Hof. Wo wir unterstehen dürfen weil es gerade richtig an Luftfeuchtigkeit zunimmt.

Ein kurzer Schauer ist bald nach 10 Minuten vorbei und wir können weiter in Richtung Glems.

Ein schöner Radweg führt uns allerdings auch wieder geschottert (zum Glück runter) zum Stausee Glems.

Dort geht es dann nach einem kurzen Anstieg links weg am Fluggelände und später am Schützenhaus vorbei nach Neuhausen.

Dass das soviel Verkehr ist hätte ich nicht erwartet.

Mitten drin fahren wir links um Neuhausen in Richtung Metzingen zu verlassen.

Mitten durch Metzingen (Outlet City) durch und links hoch in Richtung Reutlingen. Nach dem Ortsschild geht dann eine schöne Straße zum letzten Anstieg in Richtung Aussiedlerhof hoch.

Wir überqueren die Bahnlinie am Doppelposten runter und rauf zum Tierheim.

Das passieren wir und fahren dann wieder in Richtung Mammutbaum allerdings vor dem Wald links am Waldrand entlang.

Dann geht es wieder runter (Fohwasenweg) unten rechts wieder am Bach entlang und zurück.

Schöne Tour ohne vorher zu wissen wie es sich entwickelt war das eine Interessante Erkundungstour, die wir sicher noch so ausbauen, dass wir nicht zwischendrin gehen müssen sondern alles befahrbar ist (zumindest mit den Nordic Cross Skates).

Tourenkarte

Lauftreff_20090808_Karte

Höhenprofil

Lauftreff_20090808_Hoehenprofil

Länge: 26,31 km

Fahrzeit: 2:00 h

Höhenmeter: 351 m

Lauftreff am 05.08.09

Hier mal wieder ne Kurzinformation zum Lauftreff heute.

Ganz schön warm heute – trotzdem wurde mal wieder etwas mehr Krafttraining angesagt nämlich viel auf Schotterwegen.

Los ging es wie gehabt in Richtung Reicheneck / Mittelstadt ohne Umweg gleich in den Wald. Bis dahin waren es ja schon mal ein paar Km zum warm werden.

Kurzes Waldstück bei Mittelstadt in Richtung Riederich. Industriegebiet weiter in Richtung Metzingen.

Nun anstatt über die Brücke in Richtung BOSS geht es scharf rechts den Anstieg hoch.

Das ist der tiefste Punkt im Höhenprofil und nun geht alles auf relativ weichem Schotter nach oben. Bis zum höchsten Punkt. Da kommt richtig Freude auf. Puls bei fast 90% vom rechnerischen Maximalpuls (Altersformel). Coole Sache wenn man dann oben bei der Staudengärtnerei Handel raus kommt.

Die Straße (L378A) queren und gleich rechts am Parkplatz wieder in den Schotterweg im Wald hinein.

Das geht einfach, da es runter geht. Trotzdem immer auf der Hut sein und schön in die Knie gehen und Ferse belasten.

Unten dann rechts – immer noch alles weicher Schotter. Alles Geradeaus bis zum Parkplatz wieder an der L378 etwas den Berg hoch (asphaltiert) die Straße queren und wieder in Richtung Reicheneck in den Wald und Schotterwege.

Nach einem kurzen Gefälle geht es dann wieder nett nach oben alles weiter bis es wieder runter geht.

Unten dann links hoch oben wieder links in Richtung Biotop. Da vorbei und wieder links in Richtung Reicheneck am Wald entlang. Jetzt sind die Schotterstrecken vorbei. Alles wieder Asphalt und der gewöhnliche Weg am Bauernhof vorbei zurück zum Ausgangspunkt.

Ja das war wieder etwas Vorbereitung auf den Herbstbiathlon und schon im Hinterkopf unsere Bergmeisterschaft am Kalkofen.

Wer die GPX-Strecke haben möchte bitte melden.

Tourenkarte

Höhenprofil

Sonstiges

Länge: 15,59 km

Dauer: 1:20 h

Höhenmeter: 213 m